Hinweismails: Achtung: Angebote wegen möglicher Preisfehler

  • Das ist ein nettgemeinter Hinweis von amazon, dass der übermittelte VK eventuell falsch ist, also zb. statt 10.00 EUR 1000 EUR angegeben wurde. Du hast dann die Möglichkeit, den Preis zu korrigieren und das blockierte Angebot wieder freizuschalten:


    Zitat

    Wenn Amazon feststellt, dass eine Preisauszeichnung möglicherweise fehlerhaft ist, werden wir den Verkäufer kontaktieren, der das Angebot erstellt hat und die betroffenen Angebote eventuell deaktivieren, um eine potenzielle negative Kundenerfahrung zu vermeiden.


    Hilfe-Seite dazu: http://www.amazon.de/gp/help/c…ay.html/?nodeId=201356680

  • Ja genau. Man hat nun allerdings auch die Möglichkeit, diese Fehler dauerhaft zu vermeiden, indem man einen Mindest- und einen Maximalpreis via Datenfeed übermittelt. Deswegen meine Nachfrage, ob das öfters vorkommt.


    Problematisch ist halt, einen validen Wert für Mindest- und Maximalpreis festzusetzen. Ich würde ja vorschlagen, ich nehme 0,01 EUR als Mindestpreis und 999.999,99 EUR als Maximalpreis. Oder was würdet ihr vorschlagen?


    Gruß,
    Stefan

  • Zitat von Stefan

    Man hat nun allerdings auch die Möglichkeit, diese Fehler dauerhaft zu vermeiden


    Ah, okay vor diesem Hintergrund ist die Frage schon sehr interessant. Mindespreis 0,01 EUR ist wohl kein Thema, nach oben erfüllt diese Warnfunktion aber einen Zweck.


    Das derzeit teuerste mit whBook auf eBay eingestellte Buch "kostet" über 1 Mio.
    (bei amazon ist das Angebot nicht gelistet)
    Das ist sicher ein Fehler, der über solch einen Mechanismus erkannt werden kann.


    Ich halte es für nicht sinnvoll, hier über die Schnittstelle pauschal einen Freifahrtschein für Mondpreise auszustellen. Auch wenn sehr sorgfältig von den Antiquariaten bei der Titelaufnahme/dem Preisabgleich gearbeitet wird, kann so ein Fehler schon mal passieren. Und es ist weniger peinlich, das über eine Fehlermeldung mitgeteilt zu bekommen als von verwunderten Kunden ;)


    Ein Maximalpreis sollte aber gern diskutiert werden, ich persönlich halte auch 10.000 EUR für zu hoch, da im Preissegment darunter schon mal ein Komma verrutschen könnte ...

  • Ich lade selbst auf Amazon hoch und habe gelegentlich solche Mails. Insgesamt unter 10 Stück. Ich habe nie herausgefunden, wie ich den Titel mit meinem Preis wieder einstellen kann ohne, dass er nochmal raus fliegt. Ich habe diese Bücher dann genervt gelöscht. Verkaufe ich dann halt auf einer anderen Plattform. So richtige Mondpreise waren nie dabei. Vielleicht mal 35 EUR, wo andere 25 verlangen, so in dem Dreh.