sellerlink ?

  • Hat jemand von Euch schon mal sellerlink probiert? Es gab und gibt diesen Verteiler von whsoft, der von buchfreund aus verteilt. Dieser neue Service soll wohl etwas ähnliches sein von Amazon aus. Es würde nur der Lagerbericht von Amazon benötigt. Die bibliographischen Daten wie Erscheinungsjahr etc. lassen sich, sofern die ASIN = ISBN ist, wohl leicht ergänzen, aber wie sieht es mit Kategorienzuordnung und Fotos aus? Kann man mit sellerlink einfach so nur mit dem Lagerbericht als Eingabe eine vollgültige Listung in einem ebay-shop z.B. erreichen, für 19 Euro im Monat? Ich hoffe eigentlich, daß das nicht so simpel sein wird, im Interesse derjenigen, die mit erheblich mehr Aufwand Paralell-Listungen zu Amazon bedienen, und bisher davon provitieren, daß andere den Aufwand scheuen.

  • Hallo,


    den Verteiler Namens Booklink gibt es auch immer noch. Was SellerLink tut, ist ganz kurz auf folgender Webseite beschrieben: http://sellerlink.de/


    Das Produkt ist für "eingefleischte Amazon-Fans" gedacht, die Ihren Bestand auch auf andere Marktplätze bringen wollen (aber keine andere Software benutzen können/wollen). Wir haben des öfteren Anfragen von Amazon-Händlern gehabt, die auch auf Buchfreund, eBay etc. verkaufen wollten, was wir aber nicht machen konnten, weil die Amazon-Lagerbestandsdatei mehr als dünn ist. Für eben diese Lücke ist SellerLink gedacht.


    Es gibt natürlich weder Kategorien noch Bilder - wer das haben möchte, braucht dann eben doch whBOOK. Ein möglicher Umstieg von SellerLink auf whBOOK ist aber vorgesehen, falls man merkt, dass SellerLink für die geänderten Geschäftsvorfällen nicht mehr ausrreicht.


    Gruß,
    Stefan

  • Ich habe mich inzwischen da für eine Testphase angemeldet, und die Daten wurden schon in buchfreund übernommen. Erst gab es über die Suchanfrage eine Auflistung völlig falscher Titel, scheint aber inzwischen behoben zu sein, vermutlich kommt das wohl durch unvollständige Dateneinspielung.


    Ein Nachteil ist auf jeden Fall, daß die Beschreibung, die man bei Amazon angibt, nicht unbedingt z.B. für ZVAB Eignung hat. Zum Beispiel, wenn ich in Amazon in der Beschreibung angebe: "Mit Rechnung, internationaler Versand." dann ist das für ZVAB nicht nur überflüssig, sondern dort eigentlich unerwünscht.


    Ein Alternativangebot könnte darin bestehen, die Beschreibung nicht mit zu übertragen, sondern dafür besondere Upload-Möglichkeiten bereitzustellen wie für Fotos, die dann per Artikel-Nr. zugeordnet werden. Eine Ergänzung, die das ZVAB sicher freuen würde.

  • Zitat von vVenus

    Ein Nachteil ist auf jeden Fall, daß die Beschreibung, die man bei Amazon angibt, nicht unbedingt z.B. für ZVAB Eignung hat. Zum Beispiel, wenn ich in Amazon in der Beschreibung angebe: "Mit Rechnung, internationaler Versand." dann ist das für ZVAB nicht nur überflüssig, sondern dort eigentlich unerwünscht.


    Kann ich nachvollziehen. Allerdings ist es momentan im Datenimport nicht vorgesehen.
    => Alternative: whBOOK benutzen und mit Suchen/Ersetzen den Text rausschmeissen ;-)


    Zitat von vVenus

    Ein Alternativangebot könnte darin bestehen, die Beschreibung nicht mit zu übertragen, sondern dafür besondere Upload-Möglichkeiten bereitzustellen wie für Fotos, die dann per Artikel-Nr. zugeordnet werden. Eine Ergänzung, die das ZVAB sicher freuen würde.


    Beim Datenimport werden vorhanden Amazon-SKUs ins Feld Lagerfach geschrieben (die Amazon-SKUs sind fast immer alphanumerisch und nicht zu unserem numerischen System kompatibel). D.h. nach dem Import enthalten meist alle Artikel neue Bestellnummern. Für diese Bestellnummern müssten dann Bilder hinterlegt werden. Wenn die Daten jetzt bei Buchfreund drin stehen, können Sie sie sich ja mal anschauen, wie die Bestellnummern nun sind. Wenn Sie Ihre Bilder entsprechend umbenennen können, könnten Sie die Bilder über Buchfreund hochladen.


    Gruß,
    Stefan

  • Entsprechend könnte ich dann auch alternative Beschreibungen zu ZVAB direkt hochladen, was ich wohl auch tun werde. Mir wurde ehemals von ZVAB zu auf Amazon üblichen Beschreibungen mitgeteilt, daß das auf ZVAB unerwünscht ist.
    Entsprechend der ZVAB Artikelnummer = Buchfreund, sollte man auch direkt ins ZVAB eine korrigierte Beschreibung hochladen können, sofern eine Verbindung von Artikel-Nr. und Beschreibungsfeld gegeben ist, oder geht das nicht?


    Falls mit sellerlink "eingefleischte" Amazonlister zu whbook gelockt werden sollen, fehlen da noch viele Voraussetzungen. Wer die Amazonplattform kennt, wird dort immer direkt händisch listen, um den Absatz und Gewinn dort zu optimieren. Mit einer Verteilung über whbook läßt sich das nicht realisieren. Mit whbook in der heutigen Version läßt sich auf Amazon nur ein Nebengeschäft erzielen.

  • Unbestritten ist, wenn du ganz gezielt nur auf einer Plattform listest, die Umsätze dort größter sind als wenn du verschiedene Plattformen mit einer Software bedienst.
    Auf Amazon mag das wirklich ganz besonders zutreffen.


    Auf der anderen Seite begibst du dich damit in eine ziemliche Abhängigkeit.
    Und das mit w+h book trotzdem ganz ordentliche Umsätze auf Amazon erzioelt werden können zeigen mir die letzten Monate.

  • Zitat von vVenus

    Entsprechend könnte ich dann auch alternative Beschreibungen zu ZVAB direkt hochladen, was ich wohl auch tun werde. Mir wurde ehemals von ZVAB zu auf Amazon üblichen Beschreibungen mitgeteilt, daß das auf ZVAB unerwünscht ist.
    Entsprechend der ZVAB Artikelnummer = Buchfreund, sollte man auch direkt ins ZVAB eine korrigierte Beschreibung hochladen können, sofern eine Verbindung von Artikel-Nr. und Beschreibungsfeld gegeben ist, oder geht das nicht?


    Das Problem liegt ja am Anfang der Datenerfassung. Ein Buch sollte immer so erfasst werden, dass man es auf allen Marktplätzen listen kann. Ein Hinweis auf z.B. Versand mit Rechnung ist nichts Buchspezifisches sondern gehört allenfalls in die AGB des Verkäufers. Wenn Amazon besondere Anforderungen stellt, wie z.B. eine numerische Zustandsbeschreibung, dann sollte man die Daten so pflegen, dass man sie woanders auch weglassen kann.


    Zitat von vVenus

    Falls mit sellerlink "eingefleischte" Amazonlister zu whbook gelockt werden sollen, fehlen da noch viele Voraussetzungen. Wer die Amazonplattform kennt, wird dort immer direkt händisch listen, um den Absatz und Gewinn dort zu optimieren. Mit einer Verteilung über whbook läßt sich das nicht realisieren. Mit whbook in der heutigen Version läßt sich auf Amazon nur ein Nebengeschäft erzielen.


    Welche Voraussetzungen fehlen denn ganz konkret? Welchen Vorteil bietet die händische Listung gegenüber whBOOK? Was müsste mit whBOOK denn noch gehen, um dem Amazon-Marktplatz noch gerechter zu werden?


    Gruss,
    Stefan

  • Solche Meinungen äußern Sie als jemand, der nicht hauptsächlich über Amazon verkauft, und diese Plattform genauer kennt. Wissen Sie denn nicht, daß Amazonhändler sich in der Regel, 90%, erlauben, die Sendung ohne Rechnung zu schicken. Privatverkäufer können eine Quittung ausstellen, was die auch meistens tun. Gegen die soll hier nichts gesagt werden, sondern professionelle Händler auf Amazon, erlauben sich, noch nicht mal auf Aufforderung dann eine Rechnung wenigstens als PDF zu liefern. Demgegenüber hat man als seriöser Amazon-Händler einen Vorteil, wenn man in der Beschreibung angibt, eine Rechnung mitzuliefern.


    Es gibt eine ganze Reihe weiterer Aspekte, die ich Ihnen angeben könnte, weshalb die Amazon-Beschreibung der Angebote dort sinnvoll ist, bei ZVAB aber gerade nicht.

    Ich kenne nicht die aktuelle Version von whbook, aber um bei der Einstellung eines Buches bei Amazon Wert und Verkaufbarkeit gut genug einzuschätzen, müssen jedenfalls alle Informationen, die Amazon im händischeen Listungsprozeß selbst bietet, für die Entscheidungsfindung präsent sein. Mit den automatischen Auflistungen ist das nicht möglich, und man versucht dann mit automatischer Preisunterbietung etc. was zu richten. Die Verbindung von whbook und ZVAB ist vielleicht enger, sodaß whbook dann quasi ein Listungstool für ZVAB wäre. Dies ist so aber nicht für Amazon gültig. Von whbook werden die Angebote auf Amazon geschoben wie auch zu booklooker usw. Damit erreichen Sie nur eine Pauschallistung, und um vorne zu bleiben, wird der aktuelle Preis unterboten.

  • Zitat von Franklin


    Auf der anderen Seite begibst du dich damit in eine ziemliche Abhängigkeit.


    Das gilt allerdings auch für tool-Angebote wie whbook, ohne die dann bald nichts mehr geht.
    Wie der Trend sich abzeichnet, werden auch unabhängige Softwareanbieter entweder mit amazon kooperieren, oder pleite gehen. Amazon kann selbst alle diese Funktionen von Drittanbietern ohne großen Aufwand integrieren und für die Verkäufer und Kunden kostenlos. Mit whbook bist Du kein unabhängiger Buchhändler. Egal wie, du wirst den Notwendigkeiten der technischen Entwicklungen folgen, solange du kannst, und dann kommen andere, die jünger, schneller, und finanzstärker sind als du. "Unabhängigkeit" ist doch nur noch ein leeres Wort.

  • Zitat von vVenus


    Es gibt eine ganze Reihe weiterer Aspekte, die ich Ihnen angeben könnte, weshalb die Amazon-Beschreibung der Angebote dort sinnvoll ist, bei ZVAB aber gerade nicht.


    Um Ihnen noch ein weiteres Beispiel zu geben, das zeigt, daß die Funktion des Beschreibungsfeldes bei Amazon nicht deckungsgleich ist mit demjenigen bei ZBAB, und auch Ihre Basis-Buchdatei mit einer unabhängigen Beschreibung das Problem, sofern von der amazon-datei exportiert werden soll, nicht löst:


    Einige Händler geben in der Beschreibung an: Versandkostenerstattung bei glz. Bestellung von mehr als einem Artikel. Warum machen sie das? Andere Händler erlauben sich, z.B. bei Bestellung von drei 1.ct-Artikeln 9 Euro Versandkosten in Rechnung zu stellen, weil die Pauschale bei Amazon 3 Euro pro Artikel ist. Beschwert sich ein Kunde, gibt es Antworten, wie, Preis der Ware und Versandkosten seien zusammen kalkuliert, womit dem Kunden bei einem VK von 3ct. 9 Euro Versandkosten zugemutet werden, bei 3 Tb mit einer Briefmarke Büchersendung für 1,65. Das ist Realität des Amazon Marktplatzes.


    Als seriöser Händler können Sie dem entgegen wirken, indem Sie in der Beschreibung angeben, daß bei Mehrfachbestelltungen das zusätzliche Porto erstattet wird. Solch eine Beschreibung des Angebotes (es handelt sich freilich nicht um die eigentliche Buchbeschreibung), ist in der ZVAB-Listung ein Fremdkörper, hat da nichts zu suchen.


    Umgekehrt ist bei den Amazonangeboten vieles, was sonst in die Buchbeschreibung gehört, überflüssig, weil es schon in die Amazonseite selbst integriert ist. Wenn das individuelle Angebot davon etwas abweicht, dann kann man das in der Beschreibung erwähnen. Aber was soll z.B. dann auf ZVAB die Angabe: Anderes Cover? Bei vielen TB ist es so, daß die verschiedenen Ausgaben unterschiedliche Cover haben, aber ansonsten identisch sind. Da kann ein Amazon-Verkäufer darauf hinweisen, daß sein Buchangebot nicht mit der Abbildung bei Amazon übereinstimmt, aber es sich ansonsten um das gleiche Buch handelt. Aber was soll so eine Beschreibung auf ZVAB bedeuten, wenn sie dort über die sellerlink-Übertragung erscheint?

  • Durfte heute morgen feststellen, daß die Daten korrekt auf booklooker und zvab angekommen sind.


    Falls es sich für das Tool doch als sinnvoll erweisen sollte, zwischen spezifischer Amazon-Beschreibung, und Beschreibungen, die zum ZVAB geladen werden sollen, zu unterscheiden, ließe sich das auf einfache Weise realisieren, indem z.B. bei Amazon die spezifischen Beschreibungen in eckige Klammern gesetzt würden:


    [Portoerstattung bei Mehrfachbestellungen, internationaler Versand auf Anfrage möglich, Rechnung mit MWST.-Ausweis.] Sehr gutes Exemplar, scheint ungelesen, eine Ecke leicht angestoßen usw.


    Nachteilig ist auch, daß man auf die Amazonpreise für das ZVAB keinen wertmäßigen oder prozentualen Aufpreis machen kann. Dadurch werden die vergleichsweise niedrigeren Preise bestimmter Bücher von Amazon auf das ZVAB transportiert, und das, obwohl dort das Porto meist weniger ist als die vorgeschriebenen 3 Euro bei Amazon. Für den Kunden ist es so dann über ZVAB günstiger. Üblich ist aber generell wohl eine etwas höherpreisige Listung bei ZVAB, was mit sellerlink in der jetzigen Version nicht geht.


    Für beide Probleme gibt es aber Lösungen, die nicht unmittelbar mit sellerlink zusammenhängen, sich aber "nebenbei" trotz Nutzung von sellerlink realisieren lassen, wenn auch mit einigem Aufwand.

  • Nochmal zur "Unabhängigkeit".
    Ich gebe dir Recht. Abhängigkeiten bestimmen unser ganzes Leben. Ganz egal ob privat oder geschäftlich.
    Selbst als privater Handwerksmeister habe ich es täglich immer wieder mit Abhängigkeiten zu tun.


    Jeder muss für sich entscheiden mit welchen Abhängigkeiten er leben kann.

  • Zitat von vVenus

    Ich kenne nicht die aktuelle Version von whbook, aber um bei der Einstellung eines Buches bei Amazon Wert und Verkaufbarkeit gut genug einzuschätzen, müssen jedenfalls alle Informationen, die Amazon im händischeen Listungsprozeß selbst bietet, für die Entscheidungsfindung präsent sein. Mit den automatischen Auflistungen ist das nicht möglich, und man versucht dann mit automatischer Preisunterbietung etc. was zu richten. Die Verbindung von whbook und ZVAB ist vielleicht enger, sodaß whbook dann quasi ein Listungstool für ZVAB wäre. Dies ist so aber nicht für Amazon gültig. Von whbook werden die Angebote auf Amazon geschoben wie auch zu booklooker usw. Damit erreichen Sie nur eine Pauschallistung, und um vorne zu bleiben, wird der aktuelle Preis unterboten.


    Was, außer dem Preis, bietet denn das manuelle Listing bei Amazon für Vorteile, die es bei whBOOK nicht gibt? Meines Wissens nach orientiert sich die manuelle Listung doch auch ausschliesslich am Preis, oder was hat man dort mehr?


    Grundsätzlich eignet sich whBOOK für das Listing auf allen Portalen. Ich möchte sogar behaupten, dass die Verzahnung mit Amazon mittlerweile enger ist, als mit dem ZVAB oder Booklooker. "Schuld" daran sind die Schnittstellen, die Amazon zur Verfügung stellt, die man woanders leider vergeblich sucht.

  • Zitat von vVenus

    Einige Händler geben in der Beschreibung an: Versandkostenerstattung bei glz. Bestellung von mehr als einem Artikel. Warum machen sie das? Andere Händler erlauben sich, z.B. bei Bestellung von drei 1.ct-Artikeln 9 Euro Versandkosten in Rechnung zu stellen, weil die Pauschale bei Amazon 3 Euro pro Artikel ist. Beschwert sich ein Kunde, gibt es Antworten, wie, Preis der Ware und Versandkosten seien zusammen kalkuliert, womit dem Kunden bei einem VK von 3ct. 9 Euro Versandkosten zugemutet werden, bei 3 Tb mit einer Briefmarke Büchersendung für 1,65. Das ist Realität des Amazon Marktplatzes.


    Ich kenne diese Realität. Aber was machen die Händler? Sie erstatten lieber anteilig Versandkosten oder lassen es, anstatt auf alternative Marktplätze mit reell kalkulierten Versandkosten hinzuweisen.

  • Zitat von vVenus

    Durfte heute morgen feststellen, daß die Daten korrekt auf booklooker und zvab angekommen sind.


    Prima :-)


    Zitat von vVenus

    Falls es sich für das Tool doch als sinnvoll erweisen sollte, zwischen spezifischer Amazon-Beschreibung, und Beschreibungen, die zum ZVAB geladen werden sollen, zu unterscheiden, ließe sich das auf einfache Weise realisieren, indem z.B. bei Amazon die spezifischen Beschreibungen in eckige Klammern gesetzt würden:


    [Portoerstattung bei Mehrfachbestellungen, internationaler Versand auf Anfrage möglich, Rechnung mit MWST.-Ausweis.] Sehr gutes Exemplar, scheint ungelesen, eine Ecke leicht angestoßen usw.


    Das habe ich nicht richtig verstanden. Bitte nochmal einfacher formulieren, damit ich die Frage beantworten kann.


    Zitat von vVenus

    Nachteilig ist auch, daß man auf die Amazonpreise für das ZVAB keinen wertmäßigen oder prozentualen Aufpreis machen kann. Dadurch werden die vergleichsweise niedrigeren Preise bestimmter Bücher von Amazon auf das ZVAB transportiert, und das, obwohl dort das Porto meist weniger ist als die vorgeschriebenen 3 Euro bei Amazon. Für den Kunden ist es so dann über ZVAB günstiger. Üblich ist aber generell wohl eine etwas höherpreisige Listung bei ZVAB, was mit sellerlink in der jetzigen Version nicht geht.


    Was ist daran falsch, ein 0,01 EUR Amazon-Buch für 2,01 EUR (2 EUR pauschale Versandkosten bis 1000g als Beispiel) anzubieten? Dann hat man bei Amazon und ZVAB ungefähr denselben Rohertrag.


    Zitat von vVenus

    Für beide Probleme gibt es aber Lösungen, die nicht unmittelbar mit sellerlink zusammenhängen, sich aber "nebenbei" trotz Nutzung von sellerlink realisieren lassen, wenn auch mit einigem Aufwand.


    Das habe ich leider auch nicht verstanden. Wie soll das nebenbei denn funktionieren? Bitte um Erklärung. Danke!



    Gruß,
    Stefan

  • Hallo Stefan,
    da ich dir schon per mail geschrieben habe, muß hier eine weitere Bearbeitung der Fragen nicht weiter erfolgen, sofern sich nicht auch andere Leser dafür interessieren. Stehe gerne für weitere Fragen zur Verfügung.

  • Ich interessiere mich auch dafür!


    @ Stefan
    Weitere Vorteile der händischen Listung wären z.B., dass man sofort sieht, wenn ein Buch in anderen Ausgaben unter anderen ISBN vorhanden ist und wie sich dort die Preise und die Verkaufsränge gestalten. Das ist sehr wichtig.


    Für mich der momentan wichtigste Grund nicht zu w+h zu wechseln ist das Fehlen der Anzeige des Amazon-Verkaufsrangs, was bei Nicht-ISBN-Büchern gleichbedeutend mit der Frage ist: Auf welchem der vorhandenen 43 Katalogeinträge soll man denn nun listen?


    Weiterer wichtiger Grund: Es kann nur nach ISBN automatisch gelistet werden, nicht aber nach ASINS.


    Mein Posting bezieht sich allerdings auf die w+h Testversion von, ähm, 2010? 2011? Falls sich da also mittlerweile was geändert haben sollte, bitte ich um Input.

  • Zitat von Toxa

    Ich interessiere mich auch dafür!


    @ Stefan
    Weitere Vorteile der händischen Listung wären z.B., dass man sofort sieht, wenn ein Buch in anderen Ausgaben unter anderen ISBN vorhanden ist und wie sich dort die Preise und die Verkaufsränge gestalten. Das ist sehr wichtig.


    Für mich der momentan wichtigste Grund nicht zu w+h zu wechseln ist das Fehlen der Anzeige des Amazon-Verkaufsrangs, was bei Nicht-ISBN-Büchern gleichbedeutend mit der Frage ist: Auf welchem der vorhandenen 43 Katalogeinträge soll man denn nun listen?


    Der Verkaufsrang wird angezeigt, sofern er von Amazon übermittelt wird. Ich weiss aber gerade nicht genau, ob bei einem Buch ohne ISBN welches auf Rang 3.902.365 platziert ist, der Verkaufsrang überhaupt noch angezeigt wird. Problematischer ist momentan eher, dass man 43 Katalogeinträge durchblättern müsste. An der Übersichtlichkeit wird sich aber in der nächsten Version (nicht 5.4) etwas tun.


    Zitat von Toxa

    Weiterer wichtiger Grund: Es kann nur nach ISBN automatisch gelistet werden, nicht aber nach ASINS.


    Die ASIN wird im Buch in whBOOK gespeichert und hat bei den Exporten entsprechende Priorität. Von daher sollte die Zuordnung auf den richtigen Katalogeintrag beim Katalogupload funktionieren.


    Zitat von Toxa

    Mein Posting bezieht sich allerdings auf die w+h Testversion von, ähm, 2010? 2011? Falls sich da also mittlerweile was geändert haben sollte, bitte ich um Input.


    Am besten einfach mal eine aktuelle Version runterladen und kurz telefonisch freischalten lassen als 30-Tage-Testversion. Dann mal selbst antworten. Und was dann dort noch fehlt, am besten per Telefon Herrn Wiesler mal direkt mitteilen :-)



    Gruß,
    Stefan

  • Zitat von Stefan

    Der Verkaufsrang wird angezeigt, sofern er von Amazon übermittelt wird.


    Bei der Titelerfassung?


    Zitat

    Problematischer ist momentan eher, dass man 43 Katalogeinträge durchblättern müsste. An der Übersichtlichkeit wird sich aber in der nächsten Version (nicht 5.4) etwas tun.


    Siehe unten, das meine ich. Dann warte ich so oder so auf Version 5.5.


    Zitat

    Die ASIN wird im Buch in whBOOK gespeichert und hat bei den Exporten entsprechende Priorität. Von daher sollte die Zuordnung auf den richtigen Katalogeintrag beim Katalogupload funktionieren.


    Auch hier rede ich wieder primär von der Titelerfassung, was Du schreibst, mag zutreffen, aber nur nachdem man selbst manuell die passende ASIN bei Ama ausfindig gemacht hat.


    Zitat

    Am besten einfach mal eine aktuelle Version runterladen und kurz telefonisch freischalten lassen als 30-Tage-Testversion.


    Prinzipiell guter Vorschlag, aber in der Praxis fehlt mir momentan die Zeit dazu.
    Und wenn ich von vorneherein weiß, dass eine Software nicht meine Anforderungen erfüllt (siehe oben Thema Titelerfassung), dann macht man das eher selten zum Zeitvertreib. ;)

    Dennoch Danke für Dein Posting, auch wenn wir eher aneinander vorbeigeredet haben. Haben wir?