AbeBooks bei wh einrichten

  • Hilft glaube nur solche Mails auf keinen Fall zu persönlich zu nehmen. ;)

    Nein, das darf man grundsätzlich nicht persönlich nehmen. Da bin ich aus meinem Job ganz andere Angriffe gewohnt;)




    Ich habe in diesen Jahr alles ab 20 Euro mit Unterschrift verschickt. Null Verluste

    Auf Grund der Corona Pandemie wurde allerdings nichts gegen Unterschrift ausgeliefert. Da hat der Zusteller quittiert und nicht der Empfänger. Nicht selten haben die Zusteller quittiert und die Sachen einfach vor die Tür gestellt. Die Internationale Warensendungen verschicke ich auch grundsätzlich nu mit Sendungsverfolgung. Am Anfang hatte ich die normale Version, also ohne Sendungsverfolgung genutzt, da sind einige Reklamationen gekommen, wo angeblich die Ware nicht angekommen war. Das ging beim mir auf Null zurück, seit ich mit Sendungsverfolgung verschicke.

    Wenn ich bei Amazon alles versichert verschicken müsste, würde ich den gesamten Billigkram dort rausschmeißen. Ich glaube daß sich das nicht mehr rechnen würde. Zumal mein Durchschnittspreis sinken wird, da ich neuerdings auch Taschenbücher (Romane) mit verkaufe, was ich lange Zeit nicht mehr gemacht habe.

    Sollte amazon eine Sendungsverfolgung zur Pflicht machen, müsste alle ihre Preise anpassen, insofern ist es dann kein Problem.


    Ich hatte es schon vor einiger Zeit beschrieben, dass bei mir die kleinen Plattformen, da gehört auch Buchfreund mit dazu, sehr häufig Nichtzahler haben. Das dürfte daran liegen, dass ein bestimmtes Klientel, bei den großen bekannten Plattformen recht schnell rausfliegt und diese weichen dann auf die Kleinen Plattformen aus. Ich sehe das ja bei meinen Klienten, die Kaufen nur noch auf kleinen Plattformen, da bei den großen rausgeflogen.


    Vor ein paar Tagen hatte ich noch eBay gelobt, dass es dort so gut wie keine Doppelzahler gibt. Heute kam ein Brief aus der Schweiz, mit Geld drin. Das Buch wurde aber schon über eBay bezahlt. Es nützt also recht wenig, eine Bankverbindung auf der Rechnung wegzulassen, wenn dann das Geld mit der Post geschickt wird. Das hatte ich schon öfters, aber bisher auf Abebooks und Booklooker.

  • buecherprofi


    Ich dachte auch, daß durch die Einschreiben und Pakete irgendwelche Probleme können könnten. Es kam aber nicht eine einzige Rückfrage oder Reklamtion. Zum Anfang habe ich alles als Übergabeeinschreiben verschickt und per DHL. Wie gesagt, ohne Probleme. Aber sicher habe ich auch Glück gehabt. Bei den Höherpreisigen habe ich aber wirklich die wenigsten Problem. Die Kunden scheinen zu wissen was sie haben wollen und das es eben Geld kostet.


    Das mit dem Geld im Brief kenne ich noch aus meiner Anfangszeit 2006/2007, da kam das häufiger vor. Heute freue ich mich immer mal wieder über eine postalische Bestellung. Da ist bisher auch noch nie etwas schiefgegangen.


    Ebay möchte gern machen, aber nicht mit meinem wh-Bestand. Ich würde da gern Themenpakete und Antiquarisches vor 1800 anbieten, was in der Beschreibung etwas aufwendiger ist und bei mir so bei 50 Euro losgehen sollte. Aber das rennt mir nicht weg. Erst mal sehen wie das mit AbeZVAB weiter läuft. Ehrlich gesagt, ich glaube, ich mag Ebay einfach nicht.

  • Das mit dem Geld im Brief kenne ich noch aus meiner Anfangszeit 2006/2007, da kam das häufiger vor. Heute freue ich mich immer mal wieder über eine postalische Bestellung. Da ist bisher auch noch nie etwas schiefgegangen.

    Ja, früher gab es das auch öfters mal von Kunden aus Deutschland, heute eher eine Seltenheit. Bei Kunden aus der Schweiz kommt das immer noch öfters vor. Die Schweizer Kunden sind auch die Kunden die gar keine Probleme gemacht haben die ganzen Jahre. Ich verkaufe auf offene Rechnung in die Schweiz, musste noch nie eine Rechnung ausbuchen. Sollte es wirklich mal vorkommen dass eine Rechnung vergessen wurde zu bezahlen, reichte ein Brief und das Geld kam sofort und meistens sogar großzügüg aufgerundet. Ein Schweizer Anwalt hatte ich mal mehrfach anschreiben müssen, der war aber länger im Ausland wie es sich später herausstellte und hatte dann wirklich sehr großzügig aufgerundet und sich für die Verzögerung entschuldigt.

  • Die Mahnungen kann aber auch nur machen, wenn man einen sonnigen Tag hat, oder? Im Moment reagiert so gut wie keiner auf die Mails. Meine Laune hat das ziemlich in Mitleidenschaft gezogen.


    Ins Ausland verschicken ich jetzt nur noch gegen Vorkasse. Das ist übersichtlich und kann hier gern 14 Tage liegen bleiben. Auslöser dafür, eine Buchhandlung aus Österreich. Für Kunden bestellen und dann selbst nicht bezahlen. Mich ärgert das. Funktioniert Mediafinanz auch in Österreich?


    Bei Buchfreund bin ich am überlegen wie ich das mache. Über 50 % Zahlungsausfall macht keinen Sinn.

  • Ins Ausland verschicken ich jetzt nur noch gegen Vorkasse. Das ist übersichtlich und kann hier gern 14 Tage liegen bleiben. Auslöser dafür, eine Buchhandlung aus Österreich. Für Kunden bestellen und dann selbst nicht bezahlen. Mich ärgert das. Funktioniert Mediafinanz auch in Österreich?

    Oh ja, Österreich ist ein ganz großes Problem. Da verschicke ich seit Jahren auch nur noch gegen Vorkasse. Bei den Ösis scheint die Zahlungsmoral noch wesentlich schlechter zu sein, als in Deutschland. Bei den schweizer Kunden bestehen keine Probleme, hatte darüber schon einmal berichtet.


    Die besagte Buchhandlung kommt nicht zufällig aus Salzburg?



    Bei Buchfreund bin ich am überlegen wie ich das mache. Über 50 % Zahlungsausfall macht keinen Sinn.

    Generell sind die kleinen Plattformen ein Problem. Die großen Plattformen filtern da ganz schnell diese spezielle Kundschaft aus und diese wechselt dann auf kleine Plattformen. Habe mir auch schon überlegt zum 01.01. bei den kleinen Plattformen auf Vorkasse umzustellen, ursprünglich wollte ich sogar alle Plattfomen auf Vorkasse umstellen, weil mir das ständige Mahnungen schreiben schlichtweg nervt. Auf Mails wird auch immer weniger reagiert, das ist mir auch schon aufgefallen.

  • Die besagte Buchhandlung kommt nicht zufällig aus Salzburg?

    Ich glaube ja. Heute Morgen hat er bezahlt, nachdem ich ihm eine deutliche Mail geschrieben habe. Buchfreund verschicke ich nur noch sofort, wenn ich ein gutes Gefühl dabei habe. Ansonsten eben nicht.


    Buchfreund macht grade fast die Hälfte meiner Nichtzahler aus. Ansonsten habe ich dieses Jahr wohl sehr viel Glück gehabt. Aber die Mahnungen nerven mich trotzdem.

  • Ich glaube ja. Heute Morgen hat er bezahlt, nachdem ich ihm eine deutliche Mail geschrieben habe. Buchfreund verschicke ich nur noch sofort, wenn ich ein gutes Gefühl dabei habe. Ansonsten eben nicht.

    Könnte sein, das wir da sogar von der gleichen Buchhandlung reden. Bei mir wurde nicht gezahlt und weder auf Brief noch auf Mail geantwortet.

  • Werde ich gern machen. Von meinen ganzen Bestellungen vom Wochenende, die Banküberweisung gewählt haben, hat nicht einer sofort bezahlt. Bei über 100 Euro-Bestellungen schreibe ich die Kunden an, daß ich die Ware nur gegen Vorkasse versende. Keine Reaktion.


    Man kann ja über Amazon schimpfen wie man will, aber meine Ausfälle sind da im Verhältnis gesehen am geringsten. Die Profi-Geldzurückforderer gibt es dort zwar auch, aber die drei oder vier im Jahr sind zu vernachlässigen.


    Ich bin ja echt nur eine ganz kleine Händlerin, aber über 300 Euro Außenstände bei ZVAB/Abe finde ich schon krass. Man darf ja nicht vergessen, daß ich noch nicht so lange dabei bin. Irgendetwas läuft da bei mir möglicherweise echt schief. Ich habe aber keine Ahnung, was das sein könnte.

  • Man kann ja über Amazon schimpfen wie man will, aber meine Ausfälle sind da im Verhältnis gesehen am geringsten. Die Profi-Geldzurückforderer gibt es dort zwar auch, aber die drei oder vier im Jahr sind zu vernachlässigen.

    Ja, im Gebrauchtbuchgeschäft sind diese Typen zum Glück so gut wie nicht aktiv. Bei Elektronik Sachen kommt das bei jedem Händler inzwischen täglich vor, dass sich solche Typen melden und dann amazon erstattet.



    Ich bin ja echt nur eine ganz kleine Händlerin, aber über 300 Euro Außenstände bei ZVAB/Abe finde ich schon krass. Man darf ja nicht vergessen, daß ich noch nicht so lange dabei bin. Irgendetwas läuft da bei mir möglicherweise echt schief. Ich habe aber keine Ahnung, was das sein könnte.

    Das ist in der Tat schon heftig viel. Falsch machen kann man eigentlich nicht viel, wenn man auf Rechnung verkauft. Es sei denn man legt keine Rechnung bei, Online schauen nicht viele nach einer Rechnung ( das ist zumindest meine Erfahrung ). Ich gehe mal davon aus, dass du eine Rechnung mit zur Ware legst?

    Werde ich gern machen. Von meinen ganzen Bestellungen vom Wochenende, die Banküberweisung gewählt haben, hat nicht einer sofort bezahlt.

    Wenn die Bestellungen vom Wochenende erst am Montag raus gingen ( dann vielleicht noch als BüWa ), kann keiner schon überwiesen haben, wir haben ja erst Dienstag. Meine Erfahrung ist, dass der größte Teil der Kunden innerhalb einer Woche nach Erhalt der Ware überweist. Auf die Order Control Mail reagiert so gut wie keiner. Eine sonstige Mail verschicke ich nicht.

  • Natürlich verschicke nur mit Rechnungen. Schon aus Eigentschutz, weil sonst noch mehr Rechnungsanforderungsmails kommen. Ein Punkt an unserem Job der mir furchtbar auf den Geist geht.


    Und wie gesagt, bei Sendungen über 100 Euro geht die Sendung erst raus, wenn das Geld da ist. Und da verstehe ich nicht, warum die nicht gleich zahlen. Ebenso die Ausländer. Ich verschicke ins Ausland nur gegen Vorkasse. Leider habe ich Idiot einem Buchfreundkunden eine knapp 30 Sendung zugeschickt, bevor ich mein Geld hatte. Kann ich wahrscheinlich auch wieder abschreiben.


    Zumindest kann ich den Buchfreundkunden Mediafinanz übergeben.


    Und noch etwas ganz anderes: Eine Kundin rief mich heute an und erklärte mir, daß im Netz stehen würde, daß meine Sendungen im ZVAB erst am 29. Dezember geliefert werden. Was mich schockierte. Dann rief sie nochmals an, und meinte, nein, bei mir würde stehen bis zum 18. Dezember. Möglicherweise sollte man sich das nochmal ansehen und überarbeiten. Die Kundin hat den Kollegen auch angeschrieben. Bei der Einstellung bei ihm, dürfte das Weihnachtsgeschäft durch sein.

  • Werde ich gern machen. Von meinen ganzen Bestellungen vom Wochenende, die Banküberweisung gewählt haben, hat nicht einer sofort bezahlt. Bei über 100 Euro-Bestellungen schreibe ich die Kunden an, daß ich die Ware nur gegen Vorkasse versende. Keine Reaktion.


    Man kann ja über Amazon schimpfen wie man will, aber meine Ausfälle sind da im Verhältnis gesehen am geringsten. Die Profi-Geldzurückforderer gibt es dort zwar auch, aber die drei oder vier im Jahr sind zu vernachlässigen.


    Ich bin ja echt nur eine ganz kleine Händlerin, aber über 300 Euro Außenstände bei ZVAB/Abe finde ich schon krass. Man darf ja nicht vergessen, daß ich noch nicht so lange dabei bin. Irgendetwas läuft da bei mir möglicherweise echt schief. Ich habe aber keine Ahnung, was das sein könnte.

    Was meiner Ansicht nach wirklich verbesserungswürdig ist, wären die Emails nach dem Kauf. Der Kunde erhält eine E-Mail mit dem Link zu ordercontrol. Kunden klicken nicht gerne auf Links (mache ich auch nicht gerne). Wenn die dann noch ordercontrol heißen, gehen bei vielen die Alarmglocken an. Dann erhält die Kontodaten auch nicht direkt, sondern man muss noch einen weitere Klick machen. Daran scheitern sehr viele Leute. Ich habe sicherlich schon 1000e Mails (keine Übertreibung) beantwortet von Kunden, die diesen Zusatzlink nicht finden.


    Das alles ist suboptimal gelöst. Besser wäre es, wenn es nur eine E-Mail gibt mit allen Infos zur Bestellung mit Kontodaten ohne weitere Links. Viele Kunden sind einfach nicht sehr computeraffin und geben dann schnell auf und warten erst mal ab, was passiert. Je einfacher alles gestaltet ist, desto besser.


    Auch auf Zahlungserinnerungen reagieren viele nicht. Später stellt sich dann heraus, dass die E-mail im DSpamordner landete. Viele Kunden schauen nie in den Spamordner. Sie denken, wer mir was als Spam sendet, ist unseriös. Sie wissen nicht, dass dahinter nur ein Algorithmus steht, der auch kontrolliert werden muss und auch Spammails wichtige Infos enthalten können. Diese Leute reagieren dann auf einen Mahnbrief. Die Nichtzahlerquote liegt bei mir bei 0,5 %, was auch von Kollegen bestätigt wird. Problematisch sind unflätige Kunden, die den Fehler nur beim Händler suchen und ausfallend werden. Und ein paar wirkliche Kummerkunden, die in Betrugsabsicht kaufen und mehrere Bestellungen in kurzer Zeit tätigen.

  • Puh, ich dachte immer, der Kunde bekommt die Rechnung direkt. Irgendwelches rumgeklicke ist wirklich schlecht. Warum wurde das nicht schon längst verbessert? Das Problem besteht ja offenbar nicht erst seit gestern.


    Das alles ist suboptimal gelöst. Besser wäre es, wenn es nur eine E-Mail gibt mit allen Infos zur Bestellung mit Kontodaten ohne weitere Links. Viele Kunden sind einfach nicht sehr computeraffin und geben dann schnell auf und warten erst mal ab, was passiert. Je einfacher alles gestaltet ist, desto besser.

    Was sagen denn unsere wh Programmierer dazu? Ich wäre sehr dafür.


    Dann ist das mit der Vorkasse beim ZVAB/Abe aber auch zum Scheitern verurteilt. Das frustriert mich grade ganz ungemein.

  • Puh, ich dachte immer, der Kunde bekommt die Rechnung direkt. Irgendwelches rumgeklicke ist wirklich schlecht. Warum wurde das nicht schon längst verbessert? Das Problem besteht ja offenbar nicht erst seit gestern.

    Nein, das ist schon immer so.


    Was sagen denn unsere wh Programmierer dazu? Ich wäre sehr dafür.

    Wie gesagt, das ist schon immer so und wurde auch früher schon kritisiert. Ich hatte diesbezüglich vor Jahren schon mit Herrn Wiesler eine Diskussion. Da hieß es, es würde sich nicht ohne weiteres ändern lassen.

    Zumindest kann ich den Buchfreundkunden Mediafinanz übergeben.

    Die Frage ist, was dabei herauskommt. Ich hatte auch eine Zeit lang mal die offenen Rechnung, zuerst über einen Anwalt, dann über das Inkasso versucht eintreiben zu lassen. Am erfolgreichsten war da noch der Anwalt, beim Inkassobüro kam nur vereinzelt was rein. Das Problem an der Sache ist, dass meist als BüWa oder Brief oder normales Paket verschickt wird. Bei BaWü und Brief hat man gar keinen Nachweis der Ablieferung ( außer man würde den Brief als Einschreiben/Eigenhändig verschicken ). Beim Paket gibt es ( als Geschäftskunde ) bei DHL die Möglichkeit den zusätzlichen Service "Keine Nachbarschaftszustellung" zu buchen, dann bekommt nur der Empfänger das Paket ausgehändigt. Da hat man dann wenigstens einen Nachweis dass der Empfänger das Paket erhalten. Ansonsten werden Pakete häufig bei Nachbarn abgeliefert. Da hat man keinen Nachweis dass der Empfänger das Paket auch tatsächlich erhalten hat. In einem etwaigen Zivilverfahren fliegt einem das regelmäßig um die Ohren, wenn man als Händler nicht den Nachweis führen kann, dass der Empfänger auch tatsächlich die Ware erhalten hat. Hinzu kommt dann noch der Sachverhalt dass im Internet überall nachzulesen ist, dass man nichts bezahlen muss, wenn der Händler nicht den Nachweis erbringen kann, dass die Ware den Käufer auch tatsächlich erhalten hat und das die Inkassokosten nicht zu tragen sind. Hier muss man tatsächlich etwas vorsichtig sein, denn es kann in der Tat der Fall sein, dass man auf den Inkassokosten sitzen bleibt. Das ist häufig der Grund, warum auch auf Briefe vom Inkassobüro nicht reagiert wird. Die Profi Schuldner interessieren die Briefe vom Inkassobüro sowieso nicht

    Und noch etwas ganz anderes: Eine Kundin rief mich heute an und erklärte mir, daß im Netz stehen würde, daß meine Sendungen im ZVAB erst am 29. Dezember geliefert werden. Was mich schockierte. Dann rief sie nochmals an, und meinte, nein, bei mir würde stehen bis zum 18. Dezember. Möglicherweise sollte man sich das nochmal ansehen und überarbeiten. Die Kundin hat den Kollegen auch angeschrieben. Bei der Einstellung bei ihm, dürfte das Weihnachtsgeschäft durch sein.

    Da muss man natürlich schauen, was für Laufzeiten hinterlegt sind. Teilweise jedoch hatten die Plattformen von sich aus die Lieferzeiten etwas erhöht, wegen der Corona Pandemie. Da hat man dann als Händler kein Einfluss darauf.