AbeBooks bei wh einrichten

  • Das sollte aber nicht möglich sein. Du kannst bei whbook einstellen, dass bei Zahlart amazon auf der Rechnung erscheint, dass bereits bezahlt wurde und die eigene Kontonummer nicht angegeben wird. Es sei denn, Du legst es drauf an, was ich aber nicht vermute.

    Es steht in Fettdruck ( absolut nicht zu überlesen ), dass bereits per amazon bezahlt wurde und der Kaufpreis nicht überwiesen werden muss. Das scheinen halt einige nicht zu lesen bzw. sie verstehen das System amazon nicht.

  • Auf mein Konto natürlich, meine Konto Nr steht ja auf dem Briefkopf. Deswegen den Hinweis in Fettdruck, den man absolut nicht übersehen kann. Ich hatte mir vor Jahren sogar extra mal einen Stempel zugelegt, die ich auch benutze, also sogar doppelter Hinweis. Trotzdem schnallen es einige nicht.

    Ich verbuche das zuviel gezahlte dann unter der Debitoren Nr. des Kunden in meiner Buchhaltungssoftware. Der Kunde hat dann ein entsprechendes Guthaben. Bei whbook ist es leider nicht möglich eine Überzahlung zu hinterlegen. Eine Teilzahlung kann man in whbook zwar hinterlegen, wird aber offensichtlich nicht im Rechnungsexport an die Buchhaltungssoftware exportiert.


    Wer meint, es werden nur Kleinbeträge doppelt gezahlt der irrt. Bei mir wurden auch schon über 50 Euro doppelt gezahlt und dann 4 Wochen später das Buch zurück geschickt. Das Geld zurück überweisen ging nicht, weil es eine Bareinzahlung auf mein Konto war ( war eine Vorkassebestellung ). Der Kunde hatte das Geld in Bar bei seiner Bank auf mein Konto eingezahlt. Nach knapp 4 Wochen kam das Buch ( allerdings von einer anderen Person ) an mich zurück. Es war nicht das was gesucht wurde, stand als Erklärung auf dem Beipackzettel ( ich vermute es war ein Geschenk ). Das Geld zurück überweisen ging nicht, da Bareinzahlung. Per Mail war der Typ auch nicht erreichbar, da irgendwetwas an der Mail Adresse nicht stimmte. Ein Brief kam zurück, mit dem Vermerk unbekannt verzogen.


    Es kommt im übrigen öfters mal vor, dass Rechnungen per Bareinzahlung bezahlt werden. Im Onlinebanking sieht man das. Das sind dann auch meist Sendungen die an ein Postfach oder Packstation gehen. So mancher macht sie da halt wohl Gedanken um seine Daten und nimmt dann die hohen Gebühren für die Bareinzahlung in Kauf. Hauptache die wahre Idendität verschleiert, koste es was es wolle ( aber dann bei Facebook sein und dort alles breittreten :lol: )

  • Wie gesagt. Du kannst bei whbook einstellen, dass die Kontonummer bei Amazonverkäufen nicht angezeigt wird. Das geht natürlich nicht, wenn man die Kontonummer in den Briefkopf schreibt, sondern in die variablen Texte bei den Zahlarten. Genau so kann man es bei abebook Kreditkartenzahlungen machen.

  • Es gab schon auf allen Plattformen Doppelzahlungen, egal ob Kauf auf Rechnung ( Rechnungsbetrag innerhalb von 2 Wochen 2x überwiesen bzw per PayPal bezahlt dann nochmal überwiesen ) oder bei Vorkasse bzw. Kreditkarten Zahlung. Selbst damals bei BAG Zahlungen gab es 2x eine Doppelzahlung ( 1x über BAG abgerechnet und dann nochmals nach Erhalt der Ware überwiesen ). Eine Buchhandlung hatte es dann schnell gemerkt und sich gemeldet, die andere bis heute nicht und damals hatte ich noch jeden Doppelzahler angeschrieben, keine Reaktion gekommen. Mehr als in Fettdruck und zusätzlich mit Stempel darauf hinweisen, dass bereits bezahlt wurde, geht halt nicht. Das Phänomen habe allerdings nicht nur ich. Ich weiß von anderen Kollegen, die das auch haben, selbst ein Freund der ab und zu Bücher privat über booklooker verkauft hatte es schon dass der Kaufpreis per Paypal beim Kauf ( Vorkassekauf ) und dann nochmal nach Erhalt der Ware nochmals per PayPal angewiesen wurde. Auch stehe ich mit Händler in Kontakt die keine Bücher, sondern Elektronik und IT Zubehör über ebay und ihren eigenen Shop verkaufen, die haben auch immer mal wieder Doppelzahlungen ( via Überweisung als auch per PayPal ). V

  • Ich habe natürlich auch immer wieder Doppelzahlungen. Das kann man nicht immer vermeiden. Bei Amazonzahlungen kann man es aber definitiv vermeiden. Wie gesagt, in dem man bei der Zahlart amazon die Kontonummer ausblendet und schreibt, dass die Zahlung berieits eingegangen ist.

  • Da mache ich mich nicht verrückt, ich nutze weiter meine Briefköpfe, die Leute müssen halt lesen. Bei ebay funktioniert das ja auch, da gibt es erstaunlicherweise fast keine Probleme mit Doppelzahlungen, obwohl es da im Grunde jetzt nicht anders läuft als bei amazon.

    Im übrigen hatten die amazon Kunden bis vor Kurzem auch noch die Bankverbindung über order control einsehen können, selbst wenn diese nicht auf der Rechnung stand. Ist noch nicht so lange her, dass das geändert wurde.

    Viel mehr Ärger und Zeit kosten die Kunden, die bezahlen ohne jede Angabe. Müller bestellt und Schmidt bezahlt ohne Verwendungszweck oder nur mit der Angabe Buch oder Buchbestellung. Was auch schon vorgekommen ist, dass dann nur der netto Betrag überwiesen wird, also ohne MWST, obwohl der Brutto Betrag auch in großer Fettschrift auf der Rechnung steht und der netto Betrag nur ganz klein und dünn gedruckt ist. Geklärt wird dass dann häufig erst , wenn die 3. Mahnung eintrifft. Da hat man dann Angst, dass ein Anwalt eingeschaltet wird, dann kommt die Auflösung, dass am Tag x von Herrn XY unter Angabe AA die Rechnung bezahlt wurde. Falls die MWSt weggelassen wurde, wird diese dann ganz schnell nachüberwiesen. Mahngebühren zahlen inzwischen die wenigsten. Da hatte ich häufiger schon Mails erhalten mit Links zu irgendwelchen Seiten wo drin steht, dass Mahngebühren bzw. Inkassogebühren nicht bezahlt werden müssen. Ich bin nun seit 2003 im Onlinehandel tätig, so schlimm wie in den letzten Jahren war es noch nie. Anfangs hatte ich offene Rechnungen an ein Inkassobüro bzw. Anwalt abgegeben. Das mache ich aber auch schon seit einiger Zeit nicht mehr, weil es nichts wirklich bringt. Es geht aber nicht nur mir so, kenne einige Händler, auch aus anderen Branchen, die die gleichen Probleme haben. Letzt stand auch in der Zeitung, das die Zahlungsmoral seit der Corona Pandemie sich deutlich verschlechtert hätte und mehr gemahnt werden muss. Ich möchte jetzt aber nicht alles auf Corona schieben, die Probleme bestanden vor Corona schon.

  • Ich bin noch immer hin- und hergerissen, ob das mit den Mahnungen wirklich Sinn macht. Es kostet Arbeit, Zeit und Nerven. Und bei mir sind es einfach nur die Kleinbeträge, die nicht bezahlt werden. (Bis auf eine Buchhandlung.)


    Früher waren die Buchhandlungen aber deutlich Zahlungsfreudiger. Seit meinen Beginn vor ein paar Wochen habe ich schon 3 Buchhandlungen in den Mahnungen drin.


    Ich mache ja nicht nur den Onlinehandel, sondern auch Haushaltsauflösungen und habe da schon Panik, daß uns mal irgendwann eine Zahlung um die Ohren fliegt. Ok, bei Behörden und Betreuern passiert das nicht, aber wir hatten auch schon eine Kundin, die hat dann versucht eine Ratenzahlung machen. Ich habe ihr dann erklärt, daß mein Entsorger auch keine Ratenzahlung akzpetiert und wir ihren Hausstand nicht einfach in den Wald werfen können, sondern im Moment rund 240 Euro Plust MwSt. die Tonne bezahlen müssen. Zum Glück wurde sie da geschmeidiger. Mein Geschäftspartner kann zum Glück besser mit solchen Kunden umgehen als ich. Ich habe in diesen Jahr aber auch schon eine Auflösung abgelehnt, weil ich mir sicher war, wir würden unser Geld nie sehen. Möglicherweise irre mich da, aber zum Glück brauche ich nicht jede Auflösung mit aller Gewalt.


    Insgesamt mache ich mir aber schon ein wenig Sorgen, wenn ich die Nichtzahler der letzten Wochen mal auf ein Jahr hochrechne. Und ich kann mir nicht vorstellen, daß das mit Corona wirklich zusammen hängt. Bin gespannt, wie sich das alles entwickeln wird.

  • passt folgendes Schreiben einer Buchhandlung von gestern dazu, deren nicht bezahlte Rechnung ich an Mediafinanz weitergegeben hatte.



    Bereits zum zweiten Mal erhalten wir einen Inkassoversuch aus

    Ihrem Hause bezgl eine Forderung zu einem Titel, den wir nie

    erhalten haben ( das gilt ebenso für Rechnung und Mahnungen).


    Wir hatten den Titel "Herders Gesundheitsbuch" beim Antiquariat

    Bäsler zwar bestellt - geliefert wurde aber nicht, zumindest nicht

    an uns. Wir haben auch keine Rechnung und keine Mahnung erhalten,

    so dass wir uns mit dem Lieferanten hätten kurzschließen können.


    Wir widersprechen hiermit Ihrer Forderung und bitten Sie, uns

    nicht mit weiteren Versuchen dieser Art zu belästigen.


    Nota bene: Wir können nicht beurteilen, ob hier jemand auf diese

    Tour reist oder einfach nur ein Päckchen verloren ging oder gar

    nicht erst versandt wurde. Dass auch die erwähnte Mahnung nicht

    ankam, spricht allerdings Bände. Auf zukünftige Schreiben zu

    diesem Vorgang werden wir nicht reagieren und einem möglichen

    gerichtlichen Mahnbescheid widersprechen.

  • Franklin, ich warte auch schon auf den ersten Kunden, der mich anruft und anschreien wird. Hatte ich bisher noch nicht, seit ich bei wh bin.


    Ein Kunde hat mich aber auch angeschrieben und mir mitgeteilt, er habe die Ware nicht erhalten. Ganz ehrlich, wenn ich das nicht als Paket oder per Einschreiben mit Unterschrift verschickt habe, ist das der Moment wo ich aufgebe. Die Anderen nerve ich solange bis sie aufgeben oder ich die Lust am Mahnen verliere.

  • Rechtliche Frage an Stefan.

    Buchhandlungen scheinen wohl immer mal wieder als Nichtzahler aufzutreten. Könnte man diese nicht im Verkäuferbereich auflisten ?

    Ganz dünnes Eis, denke ich. Wenn einer schlechte Erfahrungen gemacht hat, ist das erstmal eine persönliche Erfahrung. Diese kann man sicher mit anderen Teilen, aber in einem teilweise öffentlichen Bereich, halte ich es für bedenklich.


    Denkbarer wäre es vielleicht, die Adressen zu sammeln und abfragbar zu machen. Die Schufa macht ja nix anderes. Ich kenne mich mit dem rechtlichen zu wenig aus. Technisch ist sowas aber absolut kein Problem.


    Gruß,

    Stefan

  • Insgesamt mache ich mir aber schon ein wenig Sorgen, wenn ich die Nichtzahler der letzten Wochen mal auf ein Jahr hochrechne. Und ich kann mir nicht vorstellen, daß das mit Corona wirklich zusammen hängt. Bin gespannt, wie sich das alles entwickeln wird.

    Nein, das war vor Corona schon der Fall, wenn auch nicht ganz so stark ausgeprägt.



    passt folgendes Schreiben einer Buchhandlung von gestern dazu, deren nicht bezahlte Rechnung ich an Mediafinanz weitergegeben hatte.

    Ich kenne das von Buchhandlungen so, dass die sich recht schnell melden, wenn eine Sendung mal länger dauert, denn die Buchhandlung bestellt die Bücher beim Antiquariat nicht fürs Lager, sondern eigentlich immer nur für einen Kunden und der möchte im Regelfall zügig sein Buch haben. Deswegen fragen die Buchhandlungen nach. Meiner Meinung und Erfahrung nach, will oder kann die Buchhandlung nicht zahlen. Bei B2B Geschäften trägt das Risiko für den Untergang der Sendung allerdings der Empfänger. Ich hatte schon Buchhandlungen die wollten mir erklären, dass sie selbstverständlich auch beim Antiquariat ein Remisionsrecht haben, wie beim Barsortiment oder Verlag.

    Ein Kunde hat mich aber auch angeschrieben und mir mitgeteilt, er habe die Ware nicht erhalten. Ganz ehrlich, wenn ich das nicht als Paket oder per Einschreiben mit Unterschrift verschickt habe, ist das der Moment wo ich aufgebe. Die Anderen nerve ich solange bis sie aufgeben oder ich die Lust am Mahnen verliere.

    Ich hatte mir auch schon überlegt nur noch versichert zu versenden und die Versandkosten entsprechend anzupassen. Über kurz oder lang werde die Händler das bei amazon vermutlich eh tun müssen. Das war vor längerer Zeit schon einmal im Gespräch.

    Ganz dünnes Eis, denke ich. Wenn einer schlechte Erfahrungen gemacht hat, ist das erstmal eine persönliche Erfahrung. Diese kann man sicher mit anderen Teilen, aber in einem teilweise öffentlichen Bereich, halte ich es für bedenklich.

    Ja, durchaus bedenklich das öffentlich zu machen. Bei Bestellungen von Buchhandlungen auf Vorkasse bestehen. Das hatte ich auch schon gemacht. Entweder diese kauft oder lässt es. Wenn sie es lässt hat man nicht selten das meiste Geld verdient, denn man hat den Stress nicht mit den Mahnungen usw.

  • buecherprofi


    Ich habe in diesen Jahr alles ab 20 Euro mit Unterschrift verschickt. Null Verluste. Auch die Warensendung International hat Null Verluste.


    2 Sendungen für 19 Euro plus X gingen "verloren".


    Bei Amazon habe ich einen Warendurchschnittspreis in diesen Jahr von rund 18 Euro. Plus Versandkosten kommen also relativ viele Sendungen über meine magische 20 Euro Hürde. Ob das wirtschaftlich Sinn macht, weiß ich leider nicht, weil mir die Vergleichsmöglichkeite fehlt.


    Wenn ich bei Amazon alles versichert verschicken müsste, würde ich den gesamten Billigkram dort rausschmeißen. Ich glaube daß sich das nicht mehr rechnen würde. Zumal mein Durchschnittspreis sinken wird, da ich neuerdings auch Taschenbücher (Romane) mit verkaufe, was ich lange Zeit nicht mehr gemacht habe.


    Meine derzeitigen Nichtzahler sind interessant verteilt: 3 Booklooker, 2 AbeZVAB, 2 Buchfreund (Einen weiteren Buchfreundkauf hatte ich schon storniert, weil der nette Kunde nicht zahlen wollte und ich bei über 40 Euro lieber auf die Zahlung warten wollte.) Das teuerste Buch 13 Euro - eine Buchhandlung - ansonsten liege ich bei 5 Euro. Booklooker mache ich aber schon das ganze Jahr, AbeZVAB erst seit ein paar Wochen. Und Sorry Stefan, aber Buchfreund liegt bei mir ganz weit vorne wenn es um Nichtzahler geht, wenn ich das ins Verhältnis zu den Verkäufen setze. Ich bin natürlich zu klein, um daraus eine verlässliche Statistik abzuleiten.


    Wie gesagt, ich bin nur eine kleine Händlerin, aber mich nerven die Nichtzahler schon jetzt. Wahrscheinlich ist es nervenschonender alle als bezahlt zu markieren und die knapp 50 Euro einfach zu versteuern und gut ist.

  • Ich habe keine Bestellungen von abebook erhalten zwischen 5.25 am und 11.24 pm (25.11. abebook-Zeit). Diese liegt wohl 9 Stunden hinter uns, also dürfte der Ausfall wohl zwischen 14.25 Uhr 25.11. und 8.24 Uhr 26.11. unserer Zeit stattgefunden haben.

  • Ich denke, das kann ich toppen:


    "

    hre Zahlungserinnerung ist völliger Unsinn und einfach nur lächerlich.



    Ich habe das Buch nie erhalten. Die Post hat es, aus welchen Gründen


    auch immer, nie an mich ausgeliefert. Vielleicht war der Postbote zu


    faul oder die Sendung blieb irgendwo bei der Post liegen. Ihr Laden hat


    mit E-Mail vom 09.09.2020 selbst bestätigt, dass das Buch von der Post


    an Sie zurückgesandt wurde, siehe PDF. Ich habe es also de facto nie


    erhalten. Und jetzt glauben Sie ernshaft Ihre Zahlungserinnerung wäre


    haltbar? Glauben Sie denn ernsthaft, dass die Leute so blöd sind und für


    Ware zahlen, die nachweislich nie ausgeliefert wurde? Oder ist das eine


    Betrugsmasche von Ihnen, hier Geld ohne Warenlieferung kassieren zu


    wollen. Oder wie sonst ist die hirnrisse Zahlungserinnerung zu


    verstehen, wenn Sie selbst den Warenrückerhalt durch die Post bestätigt


    haben? Ich bezahle ganz sicher nicht für ein Buch, was nie bei mir


    angekommen ist - ganz einfach. Von mir aus können wir das auch


    zivilrechtlich vor dem Amtsgericht oder im Mahnverfahren klären, kein


    Problem. Gegen derartiges unseriöses Geschäftsgebaren habe ich mit


    Sicherheit keine Angst und lasse mich auch mit derart unsinnigen


    Praktiken und Forderungen ganz sicher nicht einschüchtern. Im Gegenteil,


    vielleicht sollte ich hier mal das Finanzamt und die Staatsanwaltschaft


    aufmerksam machen und auch bei ZVAB entsprechende Hinweise hinterlassen,


    wie Sie hier vorgehen! Ganz einfach: Keine Ware = kein Geld.



    Sparen Sie sich lieber Antworten, die werden von mir nicht gelesen /


    beantwortet, landen automatisch im Spam. Mit solchen Leuten wie Ihnen


    will ich nichts zu tun haben."