Ab wann lohnt sich Ebay?

  • Eigentlich drückt die Überschrift schon meine Frage aus.


    Ich habe bisher nur knapp 6.000 Bücher im Netz. Könnte ebay für mich auch interessant sein?


    Möglicherweise könntet Ihr ja mal über Eure Erfahrungen berichten?

  • Es kommt weniger auf die Anzahl der Bücher an, sondern mehr darauf, welche Bücher man hat und auf die jeweilige Preispolitik. Gerade auf eBay läuft sehr viel über Preisvorschläge.

    Dann lasse ich das wohl besser erstmal. Was ich mir vorstellen könnte, wäre extra Pakete über Ebay zu versteigern. Muss ja nicht alles auf einmal sein. ;)

  • Es gibt noch dieses Jahr ein Startprogramm von eBay, welches sehr interessant für alle ist, die über einen Start auf eBay nachdenken.


    Hier der Link: https://cloud.forbusiness.ebay.com/de-soforthilfeprogramm


    Ansonsten sind 6000 Bücher eine Zahl, wo ich persönlich über eine selektive Auswahl für eBay nachdenken würde, um dann nur den Top-Shop zu nehmen, der 2500 Bücher ohne Einstellgebühr ermöglicht.


    Der höchste Shop kostet ca. 300 € Grundgebühr im Monat, ermöglicht aber die Einstellung aller Artikel.


    Preisvorschläge sind optional, aber diese sind sehr etabliert auf eBay. Man kann ja z.B. einstellen, dass alle Preisvorschläge unter 95% des eigentlichen Preises automatisch abgelehnt werden.


    Grundsätzlich sind für eBay aber Bilder notwendig, da jeder Artikel ein Bild haben muss. Damit müsste man beginnen, um überhaupt die Grundvoraussetzung für eBay zu schaffen. Lohnt sich aber natürlich für alle Portale, nicht nur für eBay.

  • Nochmal Hi Oliver, an den Bildern bin ich dran. Fotozelt stehe auch schon und ich werde wohl alles was teurer ist fotographieren.

    Ich muss noch mal schauen, wie ich das mit den Fotos mache, damit die mir nicht jeder wegkopiert, da der Aufwand ja echt nicht gering ist.


    Das mit den Preisvorschlägen ist eine sehr gute Information. Danke. 300 Euro Grundgebühr schrecken mich dann aber doch etwas ab. Schauen wir mal, was die neu installierten Plattformen so bringen. Dann ist ebay dran.

  • Schauen wir mal, was die neu installierten Plattformen so bringen.

    Das ist dort auch abhängig von der jeweiligen Preispolitik. Ich kenne Kollegen die meinen dort sämtliche Bücher relativ hochpreisig verkaufen zu müssen. Bis ein einige Sammler Bücher oder rare Bücher funktioniert das nicht wirklich bei denen. Die Kollegen sind auch ständig am jammern, wollen aber ihre Preise nicht anpassen. Also werden sie weiter jammern müssen. In Ausland gehen recht viele Bücher über Abebooks/ZVAB bei mir.

  • Das ist dort auch abhängig von der jeweiligen Preispolitik. Ich kenne Kollegen die meinen dort sämtliche Bücher relativ hochpreisig verkaufen zu müssen. Bis ein einige Sammler Bücher oder rare Bücher funktioniert das nicht wirklich bei denen. Die Kollegen sind auch ständig am jammern, wollen aber ihre Preise nicht anpassen. Also werden sie weiter jammern müssen. In Ausland gehen recht viele Bücher über Abebooks/ZVAB bei mir.

    Dein Hinweis ist interessant und ich Danke Dir dafür, aber ich glaube, daß das auf mich nicht zutrifft. Ich bin sicher nicht billig, aber ich verkaufe auch ganz gut.

    Vom Jammern bin ich derzeit wirklich Lichtjahre entfernt. Alle Bereiche laufen im Moment ganz gut, bis auf eine chronische Bananenkartonknappheit. :);(


    Im HInblick auf das ZVAB und AbeBooks erfasse ich die Bücher schon seit Monaten mit eigenen Preisen. Aber wer weiß wohin die Reise noch geht. Auch ebay würde ich nicht völlig ausschließen. Und wenn das mit den Fotos klappt, dann lassen sich diese auch nachträglich erstellen.


    Um nicht jammern zu müssen sollte die Ware auch verkaufbar sein. Also Verkaufsrang und Preis sollten in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen. Was nützen mir 50.000 Bücher im Netz, wenn die Ware Schrott ist?