Änderung der Anforderungen zur Versandbestätigung: Obligatorische Angabe des Namens des Transportunternehmens und des Lieferservice oder der Versandart ab dem 2. Februar 2021

  • Wenn man also keine Online-Version hat, muss man dann die Sendungsnummern (z.B. auf den Webseiten von Ama oder auch Abebooks) weiterhin von Hand eintragen oder reicht es, die Sendungsnummern von Hand in whbook unter dem Reiter "Daten" - "Tracking/Sendungsverfolgung" einzugeben?

  • Ich habe die neue Version runtergeladen. Neben Betrag steht irgendwas von Label. Da muss man dann die Zahl eintragen, also größer 19,99. Die Überschrift Label irritiert an der Stelle. Ist das ein Fehler?

  • Ich habe die neue Version runtergeladen. Neben Betrag steht irgendwas von Label. Da muss man dann die Zahl eintragen, also größer 19,99. Die Überschrift Label irritiert an der Stelle. Ist das ein Fehler?

    Das Label fliegt beim nächsten Release raus, wird irgendwann nächste Woche kommen. Das fiel leider erst auf, nachdem ich das Update bereits hochgeladen habe.


    Beim Betrag kann ausgewählt werden

    • ob man einen exakten Betrag suchen möchte (=)
    • ob man nur Rechnungen unter dem Preis suchen will (<)
    • oder ob nur Rechnungen über dem Preis gesucht werden sollen (>
  • Was sehr helfen würde, wenn man beim Katalogexport konfigurieren könnte, dass der amazon-Preis ab einem bestimmten Preis der Verkaufspreis erhöht werden könnte um x-Euro. Aktuell ist es so, dass durch die neue amazon-Regelung im Preisbereich 20 bis 30 Euro die Kosten extrem zu Buche schlagen (Amazon-Gebühren plus obligatorische trackbare Sendung). Man kann zwar paschal prozentuel erhöhen über alle Preisbereiche. Das würde aber im unteren Preisbereich zu deutlich niedrigere Verkäufen führen. Auch die manuellen Preisanpassungen in wh, die man durchführen kann, sind nicht geeignet, da die regelmäßig (eigentlich täglich) wiederholt müssten.

  • Laut Amazon-Mail von heute mrogen können wir uns alle wieder hinlegen und weiter machen wie bisher? Was für ein Affentheater. *augenroll*


    Zitat

    Ausgenommen von der Berechnung sind Sendungen mit Wert unter 20 € (einschließlich Versandkosten), die mit einer Versandart ohne Sendungsverfolgungsnummer versendet werden. Bitte beachten Sie, dass wir für die Berechnung der Rate gültiger Sendungsverfolgungsnummern die Sendungen mit Wert unter 20 € nur ausschließen können, wenn Sie den Namen einer Versandart ohne Sendungsverfolgungsnummer angeben, die genau mit einer der Versandarten im "Seller Central" Dropdown-Menü übereinstimmt.

  • Wie kontrollierst Du das denn genau? Bei amazon kann man unter dem Punkt Kundenzufriedenheit nur eine Zusammenfassung sehen und das auch nur mit einem Verzug von etwa 14 Tagen.

    Ich gebe zu, es funktionierte bei der Rate pünktlicher Lieferungen ;)

    Welche Möglichkeit gibt es denn bei whbook, die angelegten Rechnungen von amazon ab 20 Euro rauszufiltern?

    Geht in der Version 7.2

    An einer automatischen Erkennung gleich im Bestellscan arbeitet Oliver gerade :thumbup:

  • Was sehr helfen würde, wenn man beim Katalogexport konfigurieren könnte, dass der amazon-Preis ab einem bestimmten Preis der Verkaufspreis erhöht werden könnte um x-Euro. Aktuell ist es so, dass durch die neue amazon-Regelung im Preisbereich 20 bis 30 Euro die Kosten extrem zu Buche schlagen (Amazon-Gebühren plus obligatorische trackbare Sendung). Man kann zwar paschal prozentuel erhöhen über alle Preisbereiche. Das würde aber im unteren Preisbereich zu deutlich niedrigere Verkäufen führen. Auch die manuellen Preisanpassungen in wh, die man durchführen kann, sind nicht geeignet, da die regelmäßig (eigentlich täglich) wiederholt müssten.

    Wäre es da nicht sinnvoller, Bücher ab 20 € in eine andere Versandgruppe zu setzen statt denen einen Aufpreis zu geben? Diese Versandgruppe dann mit den entsprechenden Mehrkosten für den Versand versehen. Bzw. müssten es ja Artikel ab ca. 17 € sein, da die Änderung ja ab 20 € INKLUSIVE Versand gilt.


    Fixe Aufpreise sind beim Preisabgleich ziemlich schwierig zu berücksichtigen, im Prinzip müsste dann der Mindest-Preis und der ermittelte Preis ebenfalls pauschal erhöht werden, was das Ganze super aufbauschen und undurchsichtig machen würde.

  • Wäre es da nicht sinnvoller, Bücher ab 20 € in eine andere Versandgruppe zu setzen statt denen einen Aufpreis zu geben? Diese Versandgruppe dann mit den entsprechenden Mehrkosten für den Versand versehen. Bzw. müssten es ja Artikel ab ca. 17 € sein, da die Änderung ja ab 20 € INKLUSIVE Versand gilt.

    Auch nicht ideal, denn wir z.B. bieten Kostenlosen Versand an, da funktioniert deine vorgeschlagene Lösung dann nicht...


    Es kann doch von der Programmierung her nicht so wahnsinnig kompliziert sein, das einzubauen oder? Für ABEBooks gibt es das ja schon, nur mit Gewicht.

  • Mir würde eine andere Versandgruppe auch wenig bringen. Ich reduziere regelmäßig die Verkaufspreise. wenn die Bücher nach einem bestimmten Zeitraum nicht verkauft wurden. Dann müsste ich zu dem ohnehin schon komplizierten Procedere die Bücher vorher in eine andere Versandgruppe einordnen. Außerdem würden sich dann die Kunden beschweren, warum man denn für ein Buch 5 Euro Versandkosten nehme, man könne es doch als Büchersendung schicken...