Beiträge von Stefan

    Rechtliche Frage an Stefan.

    Buchhandlungen scheinen wohl immer mal wieder als Nichtzahler aufzutreten. Könnte man diese nicht im Verkäuferbereich auflisten ?

    Ganz dünnes Eis, denke ich. Wenn einer schlechte Erfahrungen gemacht hat, ist das erstmal eine persönliche Erfahrung. Diese kann man sicher mit anderen Teilen, aber in einem teilweise öffentlichen Bereich, halte ich es für bedenklich.


    Denkbarer wäre es vielleicht, die Adressen zu sammeln und abfragbar zu machen. Die Schufa macht ja nix anderes. Ich kenne mich mit dem rechtlichen zu wenig aus. Technisch ist sowas aber absolut kein Problem.


    Gruß,

    Stefan

    Ein aktuelles Update:


    Hallo,


    gemäß den aktualisierten Kommunikationsrichtlinien dürfen Verkäufer mit Kunden auf Amazon nur noch in Ausnahmefällen kommunizieren.
    Dementsprechend werden wir ab kommender Woche aus folgenden Systemen keine E-Mails mehr an Amazon-Kunden versenden.


    whBOOK E-Mail-Versand ab 02.11.2020

    • Wir werden alle E-Mails, die über unseren Server verschickt werden sollen und das Wort "Amazon" enthalten (bzw. als Empfänger eine marketplace.amazon.* - Adresse besitzen, gar nicht mehr annehmen. Da die E-Mails von jedem Händler in whBOOK individualisiert werden können, wissen wir gar nicht, was da so alles kommt. Auch wenn es vielleicht erlaubt wäre, wir werden es nicht mehr verschicken. Achtung: Wenn E-Mails noch über eine Outlook-Schnittstelle direkt verschickt werden, sollte man tunlichst jede E-Mail lesen, bevor man sie abschickt.
    • Versandbestätigungen an Amazon enthielten bis dato einen Tracking-Link zu Order-Control, der die Kunden entsprechend informierte. Diesen Tracking-Link werden wir entfernen.


    Order-Control ab 02.11.2020

    • WIr informierten bis dato jeden Amazon-Kunden individuell mit Hilfe einer individualisierten E-Mail über die bestellten Artikel. Diese E-Mails entfallen komplett. Wenn man trotzdem jedem Kunden etwas schicken möchte, weil es die Gesetze in Deutschland aktuell verlangen, so kann man ab sofort in den Händler-Einstellungen einen entsprechenden Betreff und Mailtext festlegen. Diese alternative E-Mail wird in dem Moment an den Amazon-Kunden geschickt, in dem er bisher über den Order-Control-Vorgang informiert wurde. Was man als Verkäufer in dieser E-Mail schreibt, obliegt jedem selbst. Der Versand an die Amazon-Kunden erfolgt auf eigene Gefahr.
    • Wir werden keine Einladungen an Amazon-Kunden mehr schicken, eine Verkäuferbewertung abzugeben.


    Gruß,

    Stefan

    Hallo,


    folgender Wunsch wurde an uns herangetragen:

    Zitat

    Es wäre für die Beantwortung /Bestellbestätigung hilfreich, wenn im Betreff der Bestellmail bereit der Autor oder Titel enthalten wäre. Der Antiquar könnte so mit einem einfach reply-klick die Lieferbarkeit bestätigen und der Kunde kann sofort erkennen, um welchen Buchtitel es sich handelt, falls er mehrere Bücher bei verschiedenen Antiquariaten bestellt hat. Momentan ist es so, daß der Name des Bestellers und die Bestellnummer genannt werden, diese werden gelöscht, dann wird ein völlig neuer Text eingetragen usw.. Dies ist ein aus meiner Sicht unnötiger Mehraufwand, der sich ohne Mühe vermeiden ließe


    Ein entsprechender Text würde dann z.B. nicht mehr wie bisher "Neue Bestellung via Buchfreund (BF-0123456, Hans Huber) lauten, sondern z.B. 'Bestellung via Buchfreund (Anti-Memoiren)' oder 'Bestellung via Buchfreund (Malraux, André)' und mit nur einem Klick könnte man dem Kunden die Verfügbarkeit bestätigen.

    Diesen Vorschlag habe ich gerade umgesetzt. Bei jeder neuen Bestellmail an den Verkäufer enthält der Betreff der E-Mail nicht mehr den Namen des Kunden sondern den ersten Titel (bzw. die ersten 50 Zeichen davon).


    Außerdem enthält die Bestell-E-Mail jetzt einen direkten Link zur Bestellung im Händlerlogin (Deeplink), mit dem die Bestellung aufgerufen und vorgefiltert wird. Das war ein weiterer Verbesserungsvorschlag eines anderen Kunden.


    Gruß,

    Stefan

    Hallo,


    wir haben aufgrund einiger Anregungen die Möglichkeit des "Preis Rundens" eingeführt. Standardmäßig ist es bei jedem so eingestellt, dass alles genauso weiterlaufen würde, wie bisher. Ihr müsst also nix ändern.


    Wer es doch ändern mag, kann es hier tun:

    https://login.whsoft.de/ebay/exportoptionen

    (oben unter dem Punkt "Preise runden")


    Die Preise werden nach Aufschlag der nationalen Versandkosten sowie nach eventueller prozentualer bzw. absoluter Erhöhung auf die angegebene Genauigkeit gerundet.


    Wenn Ihr eine Änderung an der Rundungseinstellung vornehmt, werden wie gehabt neu eingestellte Angebote sofort damit versehen, laufende Angebote innerhalb von 30 Tagen aktualisiert.


    Gruß,

    Stefan

    Hallo,


    man sollte sich genau überlegen, ob man die Schlagwörter wie Corona / Covid-19 in den Wortschatz seiner Buchbeschreibungen aufnimmt, sofern man die Ware bei eBay anbieten möchte.


    Ich habe gerade eben folgendes aus den Logfiles gefischt:

    Zitat

    Wir erlauben keine Produkte, die zur Behandlung oder Heilung des Coronavirus vermarktet werden. Wenn Ihr Produkt nach unseren Grundsätzen zulässig ist, können Sie es ohne Bezugnahme auf den Begriff Coronavirus wieder einstellen.


    Eingestellt werden sollte folgender Titel:

    https://www.hugendubel.info/de…eline/Das-Lied-des-Achill

    Die kritischen Stichworte findet man unter "VLB".


    Also falls euch bei der Titelaufnahme über das VLB entsprechende Vorschläge gemacht werden, lieber alles was mit Corona zu tun hat, rauslöschen. ;)


    Gruß,

    Stefan

    Und wieder ein Marktplatz weniger ?(



    Gruß,

    Stefan

    Hallo,

    1. Nicht immer erkennt whBook die neue Zahlungsabwicklung. Liegt sicher an ebay, dass zum Importzeitpunkt von ebay falsch gemeldet, wie auch immer. Auf jeden Fall ist die Kundenbestellung dann im Modus Banküberweisung und nicht bezahlt. Der Kunde erhält dann eine Rechnung mit dem Hinweis bitte zu zahlen und einer Kontonummer. Wenn ich das nicht zufällig heute entdeckt hätte, wären die Kunden im nächsten Mahnlauf gemahnt worden. Sehr unschön.

    Wenn die Kunden bei eBay die Zahlungsabwicklung aus irgendwelchen Gründen nicht abschliessen, müssen wir trotzdem von einer gültigen Bestellung ausgehen. Demzufolge verarbeitet whBOOK die Bestellungen im Bestellscan und erzeugt die Rechnung (reserviert dadurch die Ware und bucht sie auf anderen Portalen aus). Da die Zahlung nicht klar ist, steht es auf "Banküberweisung". Wenn irgendwann mal alle Händler auf "Zahlung via eBay" umgestellt sind, können wir das auch entsprechend per default auf "via eBay bezahlt" ändern.


    Es ist aktuell kein neuer Zustand. Auch in der Vergangenheit gab es immer mal wieder Probleme, wenn Kunden nachträglich (heißt: nachdem die Bestellung verarbeitet wurde) ihre Daten ändern (andere Lieferadresse, doch noch per Paypal bezahlt, etc.). Das ist halt die nervige Besonderheit beim eBay-Marktplatz.


    Gruß,

    Stefan

    Aus unserem aktuellen Newsletter:


    Gruß,

    Stefan

    Also der Preisvorschlag selbst ist noch gültig bis zum 05.09.2020 12:13 Uhr


    Vielleicht hat der Kunde die E-Mail einfach noch nicht gelesen (oder sie hängt im Spamfilter).

    Ersteres wäre durchaus denkbar, letzteres wäre zugegebenermaßen wirklich blöd.


    Gruß,

    Stefan