Beiträge von Stefan

    Hallo,


    seit dem 18.07.2019 steht die aktualisierte App im Apple-Store zum Download bereit. Die wichtigesten Neuerungen sind:

    • Kundenlogin mit Wunschzettel und Adressverwaltung (Touch-/Face ID Unterstützung)
    • Startseite verbessert mit Top-Angeboten (Favoriten) der Antiquariate
    • die Verkäuferansicht haben wir komplett überarbeitet inklusive einer individuellen Suche und mit Darstellung der Favoriten
    • PayPal-Zahlungen können direkt in der App durchgeführt werden (sofern der Verkäufer Paypal als Zahlungssystem unterstützt)
    • Der Warenkorb und auch der Wunschzettel wird mit der Webseite synchron gehalten, man kann also z.B. in der App einen Artikel in den Warenkorb legen und diesen dann z.B. am Browser des Desktop-Rechners bestellen. Das ganze setzt allerdings auch ein Buchfreund-Benutzerkonto voraus.

    Weitere Funktionen sind geplant, aber zunächst steht erstmal noch das Android-Update an.


    Gruß,

    Stefan

    Hallo,


    weil ich die Frage immer wieder mal gestellt bekomme, hier nun einige Tipps von mir wie man die eBay-Umsätze nachhaltig steigern kann.

    1. Achtet immer auf euer Verkäufercockpit.
    2. Versucht den Status Verkäufer mit Top-Bewertung zu erreichen und natürlich auch zu behalten.
    3. Versucht den Status eBay-Garantie zu erlangen und zu behalten.
    4. Gebt euren Angeboten eindeutige und saubere Titel. Unsere Automatik erzeugt einen Titel aus dem Buchtitel und dem Autor. Das ist oft ausreichend aber eben oft auch suboptimal. Besser ist es, wenn Ihr einen individuellen eBay-Titel in whBOOK hinterlegt. Betrachtet dabei die Sicht des Kunden. Was würdet Ihr eingeben, wenn Ihr dieses Produkt im Internet kaufen wollen würdet? Ihr habt 80 Zeichen Platz um den optimalen Titel festzulegen.
    5. Ordnet eure whBOOK-Kategorien den eBay-Kategorien sauber zu und pflegt diese Zuordnung über die Zeit. Wenn Ihr neue Kategorien in whBOOK anlegt, denkt daran nach dem Einspielen bei Buchfreund, die Katalogzuordnung vorzunehmen. Macht auch Gebrauch davon, die 2. Kategorie zu nutzen, wenn Ihr einen Premium-Shop habt (aktuell 250,- EUR pro Monat im Jahresabo). Das Einstellen dort kostet aktuell nichts, aber behaltet es im Blick. eBay ändert ja ganz gerne die Bedingungen.
    6. Macht Gebrauch von Preisvorschlägen (hier einzustellen unter dem Reiter Preisvorschläge).
    7. Macht Gebrauch von den eBay-Marketing Tools. Schaltet entsprechende Anzeigen und schaltet Rabatt-Angebote/Aktionen.
    8. Sucht stichprobenartig eure eigenen Titel auf eBay. Werden Sie bei der Eingabe des Buchtitels gefunden? Wenn Sie trotz eines attraktiven Preises recht weit unten/hinten erscheinen ist das immer kein gutes Zeichen. Ich würde hierzu immer auch den eBay-Kundenservice anrufen und fragen, warum das gerade so ist und was man besser machen könnte.

    Diese Liste ist sicher nicht vollständig. Wenn Ihr eigene Tipps und Ratschläge habt, könnt ihr die Liste gerne weiter ergänzen.

    Ich habe gerade auf der eBay-Gebührenseite gelesen:

    Zitat

    „Gültig bis auf Widerruf“-Angebote werden nicht mehr alle 30 Tage, sondern nur noch einmal pro Monat automatisch erneuert. Wann genau die Verlängerung jeweils erfolgt, hängt vom ursprünglichen Startdatum des Angebots ab. Angebotsgebühren fallen einmal pro Monat an, sofern Sie Ihr Kontingent an Angeboten ohne Angebotsgebühr ausgeschöpft haben. Eine Beendigung ist jederzeit möglich. Beim Einstellen in 2 Kategorien fällt die Angebotsgebühr jeweils für die erste und zweite Kategorie an.

    Tauchen denn jetzt noch Einstellgebühren auf, wenn man unter dem Gratis-Limit bleibt? Sollte dem Text nach zu urteilen ja nicht mehr vorkommen.


    Gruß,

    Stefan

    Folgende Rundmail haben wir heute verschickt, damit die Nutzung von Paypal für den Buchfreund-Kunden einfacher wird. Aktuell haben leider nur ca. 20% aller Verkäufer die bessere Paypal-Variante aktiviert. Mal schauen, ob sich das jetzt bessert.

    Denn egal, wie sehr uns die kleineren Plattformen bei der Gestaltung der Versandkosten entgegenkommen, bei den großen kann man ja nicht mal das Gewicht differenzieren.

    Preise einfach plattformabhängig gestalten: Große Plattform = größerer Preis, kleine Plattform = kleinerer Preis. Dann hättest du 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Bessere Möglichkeiten bei den Versandkosten und geringere Einstell- und Verkaufsgebühren. Ich sehe leider täglich Händler, die es leider immer noch andersherum offenbar lieber mögen aber gleichzeitig schimpfen, wie böse und allmächtig die großen Plattformen sind.:(


    Gruß,

    Stefan

    Ähm, dann ist es wohl Absicht, dass auf Buchhai für BF niedrigere Versandkosten angezeigt werden?8o


    Könnte man mir unterstellen, aber es war so nicht geplant. :)


    Ich habe letztes alle Meta-Schnittstellen (Buchhai, Eurobuch, Bookfinder, etc.) an die neue Buchfreund-Versandkostenstruktur angepasst. Und dabei habe ich anstelle eines Punktes ein Komma in die Versandkosten gemacht. Und unser Buchhai hat dann eben z.B. aus 1,50 EUR Versand nur 1,00 EUR Versand gemacht. Ist jetzt aber gefixed, Danke für den Hinweis!


    LG,

    Stefan

    Wie ist das, wenn ich bei Buchfreund die Versandkosten erhöhe, werden dann bei Ebay-Angeboten (bei denen ich kostenlosen Versand anbiete)

    vermutlich die Preise erhöht? Auch bei bestehenden Angeboten?


    Wenn bei Buchfreund die Versandkosten erhöht werden, werden vermutlich erstmal weniger Bücher darüber verkauft. Also lieber nur bei den anderen Portalen das Porto erhöhen und gleich bei Buchfreund im Gegenzug senken. ;-)


    Aber mal im Ernst: Warum sollten die Buchfreund-Versandkosten Auswirkungen auf die eBay-Preise haben? Der eBay-Preis errechnet sich vereinfacht wie folgt:


    eBay-Preis inkl. Versand = Buchfreund-Preis + eBay-Versandkosten


    Hinzu kommen evtl. noch Ab- bzw. Aufschläge, die man im eBay-Service gesondert konfigurieren kann.