Beiträge von prehistory

    Ich habe bei Ebay einen Basis Shop und bekam vor ein paar Tagen eine Mail, ich könne für 2 Monate meinen Basis Shop in einen Top Shop verwandeln, ohne Mehrkosten. Der einzige Haken dabei ist, dass man das Abo vor Ablauf der 2 Monate wieder kündigen muss.


    Nun hatte ich mich gestern dazu entschlossen, das zu tun, dachte, dann kann ich evtl für Mai auch noch zusätzliche Artikel einstellen, für Juni und Juli auf jeden Fall. Die Anmeldung hat funktioniert, aber es ist weiter nichts geschehen, dh die Anzahl der kostenlosen Artikel ist weiterhin 400 und genau die wurden auch hochgeladen.


    Hat noch jemand von euch dieses Angebot von Ebay angenommen?

    Ich lade selbst auf Amazon hoch und habe gelegentlich solche Mails. Insgesamt unter 10 Stück. Ich habe nie herausgefunden, wie ich den Titel mit meinem Preis wieder einstellen kann ohne, dass er nochmal raus fliegt. Ich habe diese Bücher dann genervt gelöscht. Verkaufe ich dann halt auf einer anderen Plattform. So richtige Mondpreise waren nie dabei. Vielleicht mal 35 EUR, wo andere 25 verlangen, so in dem Dreh.

    Heute hatte ich eine Beschwerde von einer Kundin, dass das Buch nicht so aussieht, wie das Bild.
    (War ein Dummy-Bild von WH). Mal sehen, ob sie es tatsächlich zurück schickt, das habe ich natürlich angeboten. Immerhin, bis jetzt hat es gut funktioniert mit den Dummy-Bildern.

    Sicher haben diejenigen von euch, die über das ZVAB verkaufen, auch vor ca 2 Wochen eine Mail erhalten:


    "Wir haben uns entschieden, ZVAB.com im Oktober 2015 auf dieselbe technische Plattform umzustellen, die auch den anderen zu unserem Unternehmen gehörenden Webseiten zugrunde liegt (AbeBooks.com, AbeBooks.co.uk, AbeBooks.de, AbeBooks.fr, AbeBooks.it, Iberlibro.com)." usw..


    Die Vorteile werden ja geschildert, zB dass die Kunden wieder mit Kreditkarte zahlen können.


    Ein großer Nachteil ist meiner Meinung, dass die Versandkosten nicht mehr nach Gewicht eingestellt werden können, sondern man eine Pauschale für jedes Land wählen soll, wie momentan schon bei Abebooks. Ich habe mit ZVAB telefoniert, die Versandkosten und die Rechnungsstellung sind auch bei anderen Verkäufern, die Haupt-Kritikpunkte. (Vielleicht wird das nochmal überdacht, wenn sich genug Leute beschweren?)


    Wer schon jetzt sein ZVAB Konto mit dem Abebooks Konto verknüpft, bekommt bis zur Umstellung die Abebooks Grundgebühr erlassen. Ab Oktober ist es dann genau genommen umgekehrt, das ZVAB Konto läuft über Abebooks. Man verkauft mit einer Liste über beide Plattformen, (so wie über buchfreund und achtungbücher.de).


    Ich sehe die Umstellung eher kritisch, weil ich über das ZVAB die meisten Verkäufe habe, Abebooks ist bei mir eine der schwächeren Plattformen.


    Wenigstens konnte man mir am Telefon versichern: Aus Kundensicht bleibt jedoch ZVAB als Marke erhalten.

    Heute hatte ich von Amazon eine Mail, wegen eines blockierten Angebots, möglicher Preisfehler:


    "Guten Tag!


    Wir weisen Sie auf einen möglichen Preisfehler zu Ihren Angeboten bei Amazon.de hin. Um negative Auswirkungen auf Kunden durch Produkte mit falschen Preisangaben zu vermeiden, haben wir diese Angebote deaktiviert.


    Sie finden die deaktivierten Angebote unter "Lagerbestand verwalten" im Status "Inaktiv (Preisfehler)". Sie können diese deaktivierten Angebote auch aufrufen, wenn Sie in der linken Navigationsleiste auf der Seite "Lagerbestand verwalten" unter "Warnungen vor Preisfehlern prüfen" auf "Möglicherweise fehlerhafte Preisangabe" klicken.


    Um Ihre Angebote wieder zu aktivieren, klicken Sie in der linken Navigationsleiste auf "Warnungen vor Preisfehlern prüfen" und filtern Sie dann nach "Möglicherweise fehlerhafte Preisangabe". Prüfen Sie die Angebote und


    a) aktualisieren Sie den Angebotspreis oder
    b) bestätigen Sie den Angebotspreis, indem Sie die Einträge in den Spalten "Ihre unterste Preisgrenze" und "Ihre oberste Preisgrenze" entsprechend aktualisieren, so dass der Angebotspreis innerhalb der Preisgrenzen liegt.


    Wir werden Sie zukünftig darauf hinweisen, wenn der Preis außerhalb der von Ihnen festgesetzten Preisspanne liegt. Falls Sie keine Preisgrenzen eintragen, wird unser System dennoch interne Daten zur Identifizierung möglicher Preisfehler anwenden.


    Falls Sie im Verkaufstarif Professionell anbieten, können Sie Ihre Preise sowie die Preisgrenzen auch mit Hilfe der Lagerbestands-Dateivorlage oder der Vorlage "Preis & Menge" eintragen. Weitere Informationen finden Sie in der Verkäuferhilfe unter den Suchbegriffen "Blockierte Angebote wieder aktivieren", "Lagerbestandsdateivorlage" und "Preis & Menge".

    Sollten Sie noch Fragen haben oder Hilfe benötigen, melden Sie sich in Ihrem Verkäuferkonto an und kontaktieren Sie den Verkäuferservice über den Link am Ende der Seite. Ihre Meinung zu dieser neuen Funktion können Sie uns jederzeit über die E-Mailadresse listing-error-feedback@amazon.com mitteilen.


    Vielen Dank, dass Sie bei Amazon verkaufen!



    Amazon Services Europe
    "


    Es ist nur ein Angebot aufgelistet, ich glaube, der Preis ist tatsächlich zu hoch, aber darum geht es mir momentan nicht. Ich kann nicht sehen, wo ich diese Preisgrenzen ändern würde, dh ich hätte erst mal gern ausprobiert, wie ich den Artikel wieder frei schalten würde, bevor ich den Preis ändere. Schließlich könnte es ja sein, dass ich irgendwann eine solche Mail bekomme, zu Artikeln, wo der Preis durchaus beabsichtigt ist.


    Der monierte Preis war in diesem Fall 70 EUR, für dieses Buch zu hoch, aber ich habe andere Bücher, die teuerer sind.

    Ich habe letzte Woche meinen Gewerbeschein eingescannt und hoch geladen. Ein paar Tage später stand dort, ich hätte kein gültiges Dokument hoch geladen. Vermutlich, weil der Gewerbeschein nicht in den letzten 90 Tagen ausgestellt wurde. Jetzt habe ich mir vom Ordnungsamt eine Bestätigung ausstellen lassen, dass ich ein Gewerbe habe. (hat 10 EUR gekostet). Dieses Dokument wurde nun akzeptiert.


    Falls die anderen Plattformen das nun auch wollen, hoffe ich, dass sie es innerhalb von 90 Tagen wollen.

    Ich habe die Mail auch bekommen. Ich musste die Daten vom Personalausweis nochmal eintragen, obwohl vor ein paar Wochen schon geschehen. Die Verkäuferperformance ist nun wieder normal, aber ich soll meinen Gewerbeschein oder Handelsregisterauszug hochladen, der soll nicht älter als 90 Tage sein. Im Handelsregister bin ich nicht eingetragen. Mein Gewerbeschein ist mehr als 10 Jahre alt.


    Außerdem wollen die Belege der Haushaltsführung, auch nicht mehr als 90 Tage alt. Mal sehen, was ich finde.. Die meisten Rechnungen wie Strom etc bekomme ich einmal jährlich. Dass man Haushaltsbelege braucht, kenn ich aus Großbritannien, wo die Leute keinen Perso haben, da macht das Sinn.