Beiträge von Oliver

    Eigentlich sollten die Rechnungen schon am oder Folgetag "abgeschlossen" werden, wenn die Rechnungen zum Kunden raus sind. Im Prinzip also immer die Rechnungen des Vortags. Es geht dabei immer nur gedruckte Rechnungen.


    Bei dem Abschluss geht es nur darum, dass wir Änderungen an den Rechnungen protokollieren, die bereits an den Kunden geschickt wurden. Das wir das nach 7 Tagen automatisch machen ist quasi nur eine Sicherheitsvorkehrung für uns.

    Wo genau hinterlege ich den Standardwert denn bei amazon?

    Dazu schreibe ich einen FAQ-Artikel und verlinke diesen dann hier sobald der Artikel fertig ist.

    Um wieviele abgelehnte Rechnungen geht es denn?

    Bis zur Umstellung waren es ca. 200 Bestellungen, zu denen wir keine Rechnung hochladen konnten. Es waren immer Artikel mit 19% MwSt., Amazon verlangte aber eine Rechnung mit 7% MwSt. Das ist auch nicht änderbar.

    Was sind denn die genauen Gründe für die abgelehnten Rechnungen?

    Amazon rechnet selbst die Werte aus, die die Rechnungen enthalten müssen. Gesamtwert der Rechnung und den Steuerbetrag. (Also die 7% bzw. 19% MwSt. als € Betrag). Wir müssen beim Upload der Rechnung diesen Wert mit übermitteln. Wenn die Werte nicht übereinstimmen lehnt Amazon die Rechnung ab.

    Wie ändere ich die Rechnungen, wenn der Abschluss für die Rechnungen schon generiert ist?

    Der Abschluss spielt hier keine Rolle. Der Wert, der von Amazon ermittelt wurde, ist von deren Seite in Stein gemeißelt. Wenn z.B. der MwSt. einer Artikels nicht stimmt, gibt es keine Chance das nachträglich bei Amazon zu ändern. Da hilft nur die Rechnung dem Kunden direkt zuzustellen auf alt bekannten Weg. Wie in solchen Fällen mit der Bewertung von Amazon umgegangen wird kann ich leider nicht sagen.


    Sollten Sie dem Kunden nach der Bestellung einen Nachlass gewähren muss die Rechnung trotzdem mit dem originalen Wert übermittelt werden und Sie müssen zusätzlich eine Gutschrift erstellen und bei Amazon hochladen.

    Neuer Zwischensand: Ich musste die Datenübertragung an Amazon anpassen und für alle Produkte entsprechende "Steuercodes" im Upload hinterlegen, die Amazon dann wieder auf die Steuersätze ummünzt. Da es allerdings nur Steuercodes für die reduzierten Steuerwerte gibt, müssen wir für alle Artikel mit 19% den in Amazon hinterlegten Standardwert nehmen.


    Das bedeutet, dass jeder Händler, der seine Rechnungen zu Amazon schicken will, bei Amazon seinen Standardwert für die MwSt. seiner Artikel auf 19% setzen muss. Das funktioniert dort ebenfalls nur über diese "Steuercodes", dieser lautet "A_GEN_STANDARD".


    Seit der Umstellung Mitte dieser Woche läuft das Ganze aber gut. Ich baue gerade in whBOOK Web eine Übersicht aller von Amazon abgelehnten Rechnungen, die Ihr dann kontrollieren müsst. Wenn Ihr die Rechnungen dann korrigiert habt, könnt Ihr dort eine erneute Übermittlung der Rechnung auslösen (Rechnung wird neu generiert).

    Neuer Zwischenstand: Ich musste das System noch einmal umstellen, weil wir uns jetzt von Amazon in regelmäßigen Abständen einen "VIDR Report" ziehen müssen. In diesem stehen alle Bestellungen, für die noch eine Rechnung fehlt. Ebenfalls sind hier alle Bestellungen aufgeführt, deren Rechnungen laut Amazon fehlerhaft sind.


    Ich baue gerade in whBOOK Web eine Ansicht, die diese fehlerhaften Uploads anzeigt, damit der Händler diese einsehen und korrigieren kann. Dort gibt es dann einen Bestätigungsbutton, durch den ein neuer Uploadversuch ausgelöst wird.


    Leider ist es so, dass Amazon beim Upload der Rechnung eine Mitteilung erwartet, wie hoch der Rechnungsbetrag ist und wie hoch davon der MwSt.-Betrag ist. Das führt jetzt zu dem Problem, das Artikel bei Amazon den falschen MwSt.-Satz hinterlegt haben, wodurch die eigentlich richtige Rechnung abgelehnt wird, weil der Wert der Steuer laut Amazon falsch ist.


    Ich bin gespannt wie das Problem laut Amazon gelöst werden soll. Unser technischer Betreuer ist diese Woche im Urlaub, ich werde dazu vermutlich also erst am Montag oder Dienstag eine Antwort erhalten.

    Scheinbar funktioniert nur noch das Kontaktformular auf der Webseite von abebooks, allerdings dauert es mehrere Tage bis eine Reaktion erfolgt. Und wie es scheint können wir keine Anfragen mehr für einen Händler schicken.


    Ich habe jetzt zwei Mal die Antwort erhalten, dass man uns nicht helfen kann aufgrund des Datenschutzes.

    Guten Morgen Zusammen,


    hatte jemand in letzter Zeit Erfolg dabei den Support von AbeBooks/ZVAB zu kontaktieren? Soweit ich das mitbekommen habe ist die Rufnummer seit Wochen oder gar Monaten nicht mehr erreichbar (Anrufbeantworter immer aktiv) und auf Mails wird nicht mehr reagiert.

    Seit heute läuft der automatische Upload von Rechnungen zu Amazon für den Testkunden, der Upload klappt endlich nach ein paar Stolperfallen.

    Die Übertragung läuft bislang, auch wenn die leider etwas lahm ist, weil die Uploadmöglichkeiten seitens Amazon ziemlich begrenzt werden.


    Ich muss in dem Thema leider noch paar andere Sachen angehen, aber es geht zumindest voran. Ist leider ein schleppender Prozess.

    Wir starten nächste Woche eine Testphase mit einem Händler, wenn das funktioniert wird das weiter ausgebaut. Wie genau müssen wir mal schauen, ich befinde mich in der ersten Novemberwoche im Urlaub, was mit unserem Kontakt bei Amazon auch kommuniziert ist.

    Ich habe mittlerweile eine Antwort auf meine Anfrage erhalten, in der ich mehrfach erklärt habe das wir Entwickler sind, für wie viele Händler wir unsere Software bereitstellen, unsere eindeutige Entwickler-ID usw.


    Der Text der E-Mail ist fast eine halbe Seite lang. Als Antwort kam folgendes:


    Zitat

    I am from the product team and I can help you. Can you share the merchant token of your selling account? Also, can you explain what issue are you facing?

    Nun, ich schreibe mal eine Antwort und hoffe das sie es dann verstehen..

    Ich habe gestern an eine Fachabteilung von Amazon geschrieben und angefragt, ob wir die Schnittstelle nutzen können.


    Bislang keine Antwort, ich habe auch nicht wirklich das Gefühl das da eine kommen wird, aber mal abwarten. Derzeit können wir da nichts weiter machen als warten bis die wir entweder freigeschaltet werden, die Schnittstelle öffentlich wird oder das Ganze wieder komplett zurückgenommen wird.

    Hallo Zusammen.


    Wir haben heute unseren automatischen Online-Premium Bestellscan um die Erkennung von Amazon Express Bestellungen erweitert.


    Wird also eine Bestellung bei Amazon mit dem Expressversand bestellt, vermerken wir das in dem Protokoll in whBOOK und setzen die Rechnung auch direkt auf den Paketversand, ungeachtet des Gewichts oder des Preises.


    Feedback dazu kann hier gerne geäußert werden.

    Soweit ich es jetzt von mehreren Händlern mitbekommen habe, funktioniert die Seite für die Erzeugung und den Ausdruck der Marken kaum/gar nicht/nicht richtig.


    Die E-Mail und Telefonnummer werden für Sendungen in das EU-Ausland gebraucht, soweit ich es mitbekommen habe.


    Ein komplettes Chaos, auch bei der Post selbst wie es scheint.

    Habe gerade mit einem Kunden telefoniert, der das Glück hatte mit einem informierten Mitarbeiter der Post sprechen zu können.


    Buch und Presse international fällt ab Januar 2019 wohl weg, es bleibt nur noch Presse international.


    Bücher sollen ab 01.01.2019 per Warenpost verschickt werden, hier ein Link: https://www.deutschepost.de/de…enpost-international.html


    Diese Marken müssten direkt über die Seite der Post eingekauft / erzeugt werden. Diese Labels brauchen z.B. auch immer Zollangaben usw.

    Beim Buchassistent werden sie übertragen, beim Lagerbestandsassistenten nicht.


    Ob Amazon die Angaben allerdings übernimmt sei dahingestellt, die vertrauen dem Produktkatalog meistens eher.


    Ein zurückspielen des Updates ist theoretisch möglich, würde aber nichts bringen, da der Upload der Daten ohne Versandgruppen eigentlich nicht mehr funktioniert. Haben wir schon bei einigen Händlern versucht.


    Und eigentlich gilt das für alle Artikel, die über den Katalog hochgeladen werden.

    Ich habe mal einen Screenshot angehängt, der eine entsprechende Filterung anzeigt. Gefiltert werden alle Rechnungen, die gestern oder heute angelegt wurden und bislang nicht gedruckt worden sind (Status angelegt).


    Nach der Filterung kannst du oben auf "Drucken" -> "Excel Export: Pickliste" gehen und dir diese nach einer Sortierung deiner Wahl exportieren. Darin stehen dann alle relevanten Informationen für das Heraussuchen der Büchern.