Beiträge von Oliver

    Mit der neuen whBOOK Version 7.1 sind jetzt auch individuelle Preise für den Shop möglich. Es gibt jetzt einen eigenen Portalspreis dafür.


    Es wurde der ehemalige Antiquario Preis dafür genommen, falls da mal Preise für hinterlegt wurden sollten die ggf. zuvor geleert werden.

    Das kann in whBOOK für eine Trefferliste über "Optionen / Stapelverarbeitung" -> "Verkaufspreise" -> "Trefferliste Verkaufspreise" -> "auf einen festen Betrag setzen..." gemacht werden. Dort dann "eigener Shop" anhaken und die "0,00" stehen lassen. Wichtig ist, dass ihr hier nur den eigenen Shop verändert! Nicht das ihr euch andere Portalspreise entfernt!


    Der Preis für den eigenen Shop muss in unserem Händlerlogin unter "Eigener Shop (Neu)" -> "Domain" explizit aktiviert werden. Sobald es aktiviert wurde gilt der spezifische Preis für den eigenen Shop.

    Das sieht sehr nach einer Betrugsmasche aus. Amazon zieht das Geld ein, nicht der Verkäufer. Der Verkäufer würde gar nichts von einer gescheiterten Zahlung mitbekommen, soweit ich weiß.


    Die Aufforderung für direkte Überweisungen an den Verkäufer sind mit ziemlicher Sicherheit auch in den Richtlinien von Amazon verboten.

    Soweit ich das bisher sehen konnte, wird bei mir neben Paket sonst alles als Bücher-/Warensendung abgezeigt, obwohl ich Brief in whbook anklicke. Ich probiere es jetzt mal mit Briefsendung, was da dann übertragen wird. Ich stelle händisch immer auf Brief um, offenbar wurde das dann von whbook nicht übernommen.

    Mit der Version 7.1? Dann sollte eigentlich "Deutsche Post" und glaube "Standardbrief" an Amazon gesendet werden. Falls das nicht klappt mal ein Beispiel per Mail schicken (am Besten mit Datum, wann bestätigt wurde), dann kann ich es kontrollieren.


    Bücher-/Warensendung ist der Standardwert, falls wir nichts spezifisches bekommen oder wir es nicht sauber mit Amazon matchen konnten.

    Guten Morgen,


    wenn ich in wh-book die Versandart (BüWa) eintrage und den Versand bestätige, kommt die Meldung nicht bei Amazon an, habe es gestern und heute getestet. Benutze Order-Control.


    Hat das Problem noch jemand? Und @ Stefan oder Oliver: Ist das Problem bekannt?

    Sollte eigentlich für alle funktionieren. Ansonsten mal eine Mail mit einem Beispiel per Mail durch schicken.

    Nach dem Weihnachts- bzw. Wintergeschäft kommt ja normalerweise eine kleine Bestellverschnaufpause bis Ostern, vermutlich wäre es geschickt, das zeitlich zu nutzen, um bei Ebay einzusteigen. Es ist halt auch ein bisschen mehr, als nur den Bestand hochzuladen und fertig.:)

    Es bietet sich auf jeden Fall an, damit früh anzufangen. Und wenn es ruhiger ist, kann man sich besser darum kümmern. Umso länger der Shop läuft, desto etablierter ist man dann für das nächste Weihnachtsgeschäft.

    Soweit ich es mitbekommen habe, hilft eBay bei der Einstellung des Kontos, wenn man sich über das Programm bei eBay anmeldet.


    Besonders für eBay würde ich mich für die Rechtstexte an den Händlerbund oder z.B. die IT Rechtskanzlei in München wenden. Die bieten zahlungspflichtige Dienste zur Erstellung dieser Texte an. Vertreten meiner Info nach aber auch bei Abmahnungen, sollte etwas nicht passen und man sich an die Vorgaben des Anbieters gehalten hat.


    Ich selbst habe aber mittlerweile schon länger nichts mehr von Abmahnern auf eBay mitbekommen. Historisch gesehen war das aber ein größeres Thema dort.

    Hallo zusammen,


    wir haben heute die finale Version von whBOOK 7.1 online gestellt. Das Update kann bereits heruntergeladen werden.

    Hier ist die Liste aller Änderungen: https://www.whsoft.de/download…ist-neu-in-whbook-71.html


    Zum Download geht's hier entlang: https://www.whsoft.de/downloads/


    Wir schicken ab der Version die Sendungsdaten aus whBOOK mit zu Amazon, wie es bald verpflichtend ist. Wir haben dafür die Versandmöglichkeiten in den Rechnungen mit den möglichen Optionen von Amazon gematched, so gut es ging. Wenn der Paketexport aus whBOOK durchgeführt wird, wird Amazon der entsprechende Paketdienstleister mitgeteilt.


    Die Wünsche nach der Eingabe von Trackingnummern habe ich im Hinterkopf, eine Umsetzung müssen wir uns aber genauer überlegen.

    Allerdings dauert der upload manchmal ganz schön lange, besonders wenn Montags für viele Bestellungen der Versand bestätigt wird. Dann stoppt der Rechnungsupload auch schon mal und geht erst am Dienstag weiter, wenn wieder eine Versandbestätigung angeschoben wird. Gibt es da irgendwelche limits die das throtteln, Oliver?

    Bisher passt die "Defect Rate" aber, bezieht sich ja auch nur auf Business-Bestellungen.

    Wir arbeiten die anstehenden Rechnungen immer Schrittweise ab. Das passiert alle 10 Minuten, nachdem die Versandbestätigung gemacht wurde. Und alle 10 Minuten wird alles, was sich im Verzeichnis angesammelt hat, zu Amazon geschoben.


    Wir machen das schrittweise, damit sich die Last auf dem Server in Grenzen hält und damit alle Händler gleichmäßig abgearbeitet werden. Könnte da aber noch etwas an den Zahlen schrauben, damit es etwas schneller geht.

    Das mit der Rechnungshinterlegung geht aber nur bei der Onlineversion oder?

    Es gibt dafür 3 Kriterien:

    • Online Version: Wir hätten sonst keine Möglichkeit, auf die relevanten Daten zuzugreifen.
    • Rechnung muss in whBOOK per Bestellscan (egal ob manuell oder automatisch) angelegt worden sein. Über den Weg kommen die entsprechenden Bestellnummern etc. ins System.
    • Die Versandbestätigung muss über whBOOK gemacht werden. Das ist unser Auslöser, die PDF Rechnung zu erzeugen und zu versenden. Da bei Amazon die Rechnung nach der Versandbestätigung hochgeladen werden soll/muss.

    Mir war bislang niemand bekannt, der die Rechnungen über Amazon selbst erzeugt. Aus dem damaligen Versuch mit dem VIDR Export von Amazon weiß ich zumindest, dass viele Artikel falsche MwSt. hinterlegt haben. Das kann unterschiedliche Gründe haben, aber es war nicht möglich, diese falschen Daten nachträglich zu ändern.


    Wurde der Artikel mit falschen MwSt. Satz bestellt, musste die Rechnung auch so ausgelegt und hochgeladen werden. Deswegen wurde die Anbindung des VIDR von uns nach einigen Monates des hin und hers mit Amazon auf Eis gelegt.

    Amazon hat im Juli 2020 die Invoice Defect Rate eingeführt. Gerade kam die Ankündigung rein, dass diese Rate ab dem 05.04.2021 verpflichtend unter 5% gehalten werden muss, ansonsten droht eine Kontosperrung. Hier ein Auszug aus der originalen E-Mail:

    New requirement to maintain Invoice Defect Rate below 5%

    Amazon Business customers require timely invoices (or receipts) for tax and accounting purposes. To help you deliver the invoicing experience that this fast growing segment of customers expects, we introduced the Invoice Defect Rate in July 2020 and since then have been recommending to maintain it under 5%.


    Starting from 5 April 2021, all sellers will be required to adhere to this 5% target to sell on Amazon.co.uk, Amazon.de, Amazon.fr, Amazon.it, and Amazon.es. Failure to comply with this upcoming performance requirement may result in account deactivation.


    If your Invoice Defect Rate is above the 5% target, Amazon can help you improve your performance and receive fewer customer contacts with the following solutions to provide invoices to customers:


    Amazon generated invoices (recommended)


    Amazon can generate VAT invoices or receipts on your behalf at no cost and make them available for customers to download. VAT registered sellers can activate the VAT Calculation Service and benefit from automated invoice generation. Sellers exempt from VAT registration in both EU and the UK can declare their VAT exemption status and benefit from automated receipt generation.


    Invoice upload


    You can upload your own invoices within one business day after shipment either manually via the Manage Orders page, or automatically through a third-party solution or by developing your own solution. Customers will be able to download the invoices directly from their account.


    Please note that invoices sent through the Buyer-Seller messaging are not compliant with the Amazon Business invoicing policy, hence are considered missing and affect your Invoice Defect Rate negatively.


    Visit our dedicated pages to learn more about the Invoice Defect Rate, how to upload your invoices and the VAT Calculation Service.


    Thank you for your continuous commitment to improving the customer experience on Amazon.

    Am 01.01.2021 muss die MwSt. wieder auf die regulären Werte geändert werden.


    Es müssen dazu Änderungen an zwei Stellen in whBOOK durchgeführt werden:


    - Ihr müsst in whBOOK in die Konfiguration gehen und dort den Punkt "Grundeinstellungen" aufrufen. Tragt hier die entsprechend neuen Mehrwertsteuersätze ein, damit wird die Änderung direkt für alle bereits erfassten Bücher übernommen wie auch für die Neuaufnahmen.


    - Ihr müsst in whBOOK in die Übersicht der Rechnungen gehen und dort eine beliebige Rechnung öffnen. Dort findet Ihr dann unten rechts den Bereich "Versand/Mahnung". Hier gibt es einen anklickbaren Text "Tabelle bearbeiten". Hier können dann die Mehrwertsteuersätze für die Versandkosten angepasst werden.


    Wir empfehlen, die Änderung möglichst am 31.12 zu machen, nachdem die letzten Rechnungen ausgedruckt wurden. Ansonsten dann umstellen, wenn ihr das letzte Mal an whBOOK geht.

    Grundsätzliche Info, ich habe mir nicht alles durchgelesen: Order-Control steht bei uns auf ToDo für eine Überarbeitung, wir wollten es eigentlich Ende diesen Jahres angehen, aber es kam immer wieder etwas dazwischen.


    Ein Punkt ist zum Beispiel, rechtliche Texte für die verschiedenen Plattformen hinterlegen zu können, damit die dann entsprechend angezeigt werden.

    Die meisten Behörden und Ämter sind völlig überlastet und ohne wirklich einheitliche Richtlinien größtenteils auf sich gestellt. Da kann das durchaus drunter und drüber gehen. Der Fokus liegt hier auch eher bei den medizinischen und öffentlichen Einrichtungen. Ein naher Verwandter (Rektor) telefoniert quasi täglich, meist mehrfach, mit dem Gesundheitsamt. Die Überlastung ist an allen Stellen zu merken. Da fallen andere Sachen leicht unter den Tisch. Macht es zwar für die Betroffenen nicht besser, aber meines Erachtens sehr verständlich.

    Laut Aussage eines technischen Kontakts bei eBay fällt UK zum Jahreswechsel aus der "EuropeanUnion" raus. Die Artikel müssen seines Wissens nach nicht aktualisiert werden, es sollte alles automatisch über die Anpassung seitens eBay ablaufen.


    Wer weiterhin den Versand nach UK anbieten will, muss bei uns im eBay-Service den weltweiten Versand aktivieren.

    Wie in tel. Gesprächen angekündigt, haben wir umgestellt, dass alle eBay Bestellungen als "via eBay bezahlt" eingelesen werden, sobald der Händler auf das neue Zahlungssystem umgestellt wurde. Es gibt in dem Fall keine andere Zahlungsweise mehr.


    Vor der Umstellung haben wir viele Beschwerden erhalte, dass Bestellungen nicht mit der entsprechenden Zahlungsart angelegt wurden. Zum Zeitpunkt des Bestellabrufs fehlten in der Rückgabe aber noch die Informationen. eBay wusste also noch nicht, dass die Bestellung bezahlt wurde. Die Rechnung nachträglich ändern können wir nicht.

    Stefan und ich haben darüber gesprochen und die Änderung wieder rückgängig gemacht. Bestellungen von eBay werden jetzt wieder nur mit "via eBay bezahlt" angelegt, wenn eBay uns die Bestellung direkt mit diesem Status meldet.


    Die Änderung wird bei allen Bestellungen greifen, die wir ab jetzt von eBay abrufen.