Beiträge von Franklin

    Ich hatte gestern in den Rahmenbedingungen auch nur einen einzigen Haken geändert, Versand in die USA wieder frei gegeben.

    Habe mir damit leider nun auch meine gesamten Versandkosten für das Ausland zerschossen.

    Scheinen wohl vor allem Bücher über 1000 Gtamm davon betroffen zu sein.


    Erstmal über das Wochenende dann mal internationalen Versand komplett rausgenommen und hoffen, das mir Montag das wieder jemand von w+h bereinigen kann.

    Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,



    wegen der Covid19-Pandemie sind seit ca. Anfang März 2020 die internationalen Linienflugnetze weitgehend zusammengebrochen. Insbesondere für die Destination USA sind die zur Verfügung stehenden Luftfrachtkapazitäten aus Europa sehr knapp und die Kosten für den Transport erheblich gestiegen. Da die Normalisierung der Situation noch nicht absehbar ist, werden wir ab dem 15.09.2020 einen Teil der uns übergebenen Sendungen per Seefracht in die USA befördern und somit die bisher bestehenden Ableitungssperren in die USA teilweise aufheben können.



    Die Ableitung auf dem Seeweg in die USA gilt für folgende Geschäftskunden-Produkte:


    • DHL Paket International Economy: ab dem 15.09.2020 Aufhebung der Berechnung des Krisenzuschlag
    • International Warenpost International (alle Formate)
    • Briefe International, Dialogpost International und Presse International mit einem Gewicht über 500g und/oder einer Dicke über 2cm

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bei der Ableitung auf dem Seeweg in die USA mit sehr langen Laufzeiten von mindestens 25 - 30 Tagen gerechnet werden muss. Für Ziele im Westen der Vereinigten Staaten oder in abgelegenen Regionen kann die Laufzeit auch deutlich darüber liegen.



    Für das DHL Paket International Premium ändert sich nichts: Dieses wird weiterhin geflogen und mit dem Krisenzuschlag International in Höhe von aktuell 2,20 EUR pro angefangenem Kilogramm berechnet.

    Gehe jetzt mal davon aus, das wohl auch potenzielle Käufer teilweise ein Problem haben, das diese einen von mir bestätigten Preisvorschlag dann ein weiteres Mal akzeptieren müssen um den Artikel zu kaufen.

    Preisvorschlag am 22.8. erhalten und akzeptiert. Buch dann jedoch trotzdem nicht verkauft. Ärgerlich.

    Ich persönlich bin absolut gegen eine Automatisierung von Preisvorschlägen bei Ebay.

    Gewisse Einstellungen auch für uns sinnvoll um Spaßanbieter abzulehnen. Ansonsten entscheide ich je nach Ware und derzeitigen Preisniveau zu welchen Preis ich das Buch verkaufe.

    Ein 100 € Buch welches vier Jahre liegt kann da auch mal für 40 € weg gehen. Ein Buch welches gerade erst gelistet ist und gut verkäuflich ist, werde ich nicht unter 90 % verkaufen.

    Hallo Stefan,


    ich lese das in deiner Antwort wohl auch etwas Frust über manche Dinge zu liegen scheint.

    Kann ich auch voll und ganz nachvollziehen.

    Du müsstest ja einschätzen können wieviel Prozent aller Buchfreund-Händler in etwa die Neuigkeiten hier im Forum lesen. Gleichfalls den Anteil dieser Händler die sich hier AKTIV im Forum beteilgen.

    Für viele Händler ist Buchfreund sicher nur eine Plattform die nebenbei mitläuft. Wichtig sind für diese dann eben auch nur die großen Verkaufskanäle. Eure vielen Neuerungen machen auf jeden Fall Sinn. Aber man muß sich als Händler dann eben auch die Zeit nehmen wollen, sich damit zu beschäftigen. Das wird eben ein ganzer Teil dieser Händler nicht tun.


    Nochmal zum Thema Preisgestaltung für das Shopsystem.

    Hauptgrund dann auch tatsächlich im Shop zu kaufen, wird für viele Kunden ein geringerer Verkaufspreis sein. Also ein Preis welcher unter dem der anderen Plattformen liegt.

    Denke deshalb dürfte für jeden der über den Shop gut verkaufen möchte, dieses Thema ganz oben anstehen.

    Mir ist auch klar, das ihr genauso auch Geld verdienen müsst.

    Für mich persönlich kämen deshalb zum Beispiel folgende Modelle in Frage:


    - auch bei Bestellungen über den Shop wird eine gewisse Verkaufsgebühr verlangt. Vielleicht 50 Prozent der jetzigen Verkaufsgebühr von Buchfreund.

    - auch eine monatliche Grundgebühr für den Shop könnte ich mir vorstellen, falls im Gegenzug dann die Gebühren für die Verkäufe entfallen

    Hallo Stefan,


    wie weit ist denn das Thema Preisgestaltung für den Shop jetzt schon zu Ende gedacht ?

    Meinte damit nicht die Preise für den Shop, sondern inwieweit wir die Preise unserer Bücher unbabhängig von anderen Plattformen realisieren können ?

    Gibt da schon auch bei eBay paar Möglichkeiten, dies nachträglich auf die Reihe zu bringen.

    Zum Beispiel über die Möglichkeit potentiellen Käufern, die den Artikel auf Beobachtung haben, dann wieder selbst den Preisvorschlag zu senden.

    Wir hatten vor zwei, drei Jahren mal Ebay-Plus aktiviert.

    Es war zumindest damals im Ebay Forum die Meinung, das die Zahl der Verkäufe damit eher geringer wird.

    Außerdem ist es zu anstrengend ein Buch kurz vor 14 Uhr aus dem Lager zu holen, damit es dann um 16 30 Uhr noch pünktlich auf der Post landtet.