Beiträge von buecherprofi

    Schauen wir mal, was die neu installierten Plattformen so bringen.

    Das ist dort auch abhängig von der jeweiligen Preispolitik. Ich kenne Kollegen die meinen dort sämtliche Bücher relativ hochpreisig verkaufen zu müssen. Bis ein einige Sammler Bücher oder rare Bücher funktioniert das nicht wirklich bei denen. Die Kollegen sind auch ständig am jammern, wollen aber ihre Preise nicht anpassen. Also werden sie weiter jammern müssen. In Ausland gehen recht viele Bücher über Abebooks/ZVAB bei mir.

    Und die Bandüberweisungskunden laufen bei AbeBooks wahrscheinlich so wie bei Booklooker, oder? Der Kunde bekommt automatisch die Bankdaten?

    Leider nein, muss man dem Kunden mitteilen, genauso die PayPal Daten falls PayPal benutzt wird. Diesbezüglich ist diese Plattform vorsintflutlich. Da sich bei abebooks im Grunde so gut wie gar nichts mehr tut ( Baustellen gibt es dort seit Jahren genügend ), habe ich die Befürchtung dass die Plattform irgendwann mal plattgemacht wird.

    Eigentlich hatte ich ja die Hoffnung, dass diese Fälle mit der neuen Zahlungsabwicklung Geschichte sind... wir werden also dabei bleiben, an ebay-Kunden nicht auf Rechnung zu verschicken.

    Ich habe inzwischen auch umgestellt und verschicke bei eBay nicht mehr auf Rechnung.


    Da die Zahlungsmoral in den letzten 3 Monaten auf allen Plattformen, wo ich auf offene Rechnung verschicke, sich sehr deutlich verschlechtert hat, bin ich gerade am überlegen grundsätzlich nur noch per Vorkasse zu verschicken. Ich bin es langsam leid, ständig dem Geld hinterherzurennen. Nach Wochen, nach der 3. Mahnung wird dann meist bezahlt ( wobei die Anzahl der kompletten Zahlungsausfälle auch langsam ansteigt ), selbstverständlich dann ohne die Mahnkosten zu bezahlen, weil man meint diese nicht bezahlen zu müssen ( häufigste Ausrede: Im Internet steht dass man Mahnkosten grundsätzlich nicht bezahlen muss). Leider sind auch immer mehr Buchhändler vom stationären Buchhandel mit dabei, die meinen nicht innerhalb des vereinbarten Zahlungsziel bezahlen zu müssen, sondern erst ( teilweise erst nach der letzten Mahnung ) zahlen, selbstverständlich ebenfalls ohne die angefallenen Mahngebühren. Eine gängige Ausrede die immer häufiger kommt, es würde kein Zahlungsziel auf der Rechnung stehen, was natürlich Blödsinn ist. Bei mir steht auf jeder Rechung ( bei Kauf auf Rechnung ) ein Datum bis wann der Rechnungsbetrag zu zahlen ist. Der Stationäre Buchhandel ist ja auch der Meinung, dass dieser ein Widerrufsrecht hat bzw. ein Remmisionsrecht hat. Solche Anfragen hatte ich auch schon, wo man nach Wochen ( nach rund 6 Wochen ) Bücher wieder mit dieser Begründung zurückgeben wollte, was ich natürlich ablehnte. Die Sendung kam dann auch tatsächlich bei mir an, wurde ganz frech Unfrei zu mir geschickt. Hatte die Annahme verweigert und dann kam eine böse Mail dass man sich bei booklooker über mich beschweren würde und den Börsenverein einschalten werde. Hatte jedoch nie etwas von Booklooker oder vom Börsenverein gehört.

    Wie man der Presse entnehmen konnte, wird aktuell bei der Post gestreikt.


    Ich hatte mit zwei Zusteller gesprochen, die haben mir unabhängig voneinander Berichtet, dass sie intern angewiesen wurden, primär die Standard Briefe sowie Groß- und Maxi Briefe ( mit und ohne Prio ) zuzustellen. BüWa darf liegen bleiben. Somit ist mit einer Verzögerung bei der BüWa Zustellung zu rechnen.


    Da ich seit letzten Jahr sowieso grundsätzlich nur noch als Maxi- bzw. Großbrief versende, betrifft mich das daher aktuell nur am Rande, es sei denn es gibt irgendwann auch mal die interne Anweisung dass auch Maxi- und Großbriefsendungen länger liegenbleiben dürfen. Die Kollegen die nur als BüWa verschicken, sind aktuell vielleicht gut beraten vorsorglich die Zustelldauer auf den Plattformen anzupassen oder ebenfalls auf Maxi- oder Großbrief auszuweichen


    Bisher gibt es bei mir keine Beschwerden darüber, dass Sendungen länger brauchen als sonst.

    Ich hatte heute Nacht eine Mail von booklooker erhalten, dass ein Preisvorschlag vorliegt. Als ich den eben annehmen wollte, habe ich gesehen, dass dieser bereits am 22.08 vom Kunden abgeschickt wurde. Aktuell hat offenbar booklooker ein Problem mit den Preisvorschlagen. Ich logge mich normalerweise nicht täglich bei booklooker ein und schaue ob ein Preisvorschlag vorliegt. Da booklooker offenbar im Moment Probleme hat, werde ich das nun tun. Bisher konnte man sich immer auf die Mail von booklooker verlassen.

    Ich verkaufe auch öfters an öffentliche Einrichtungen. Bisher wurde ich darauf noch nicht angesprochen.

    Bibliotheken kaufen sehr häufig bei kleinen Händler ein. Viele von denen nutzen gar kein Programm wie whbook um eine Rechnung zu erstellen, die nutzen häufig ein mit Word oder anderem Programm selbstgestrickte Rechnungen ( ich hatte sogar schon hangeschriebene Rechnungen bekommen, wo ein Vordruck von Zweckform benutzt wurde ). Ich glaube kaum, dass einer von den Händlern bereit ist da irgendetwas auf Digital umzustellen. Mit der whbook Online Version sollte man das aber hinbekommen, insofern die passende Schnittstelle usw. eingerichtet bzw. programmiert wird.

    Darf ich mal fragen, ob es sich lohnt, bei Delcampe zu verkaufen? Gibt es mittlerweile Erfahrungswerte?

    Vom 01.09.2016 bis einschl. heute habe ich genau 10 Bestellungen gehabt, einschl. einer Spaßbestellung


    Bücher laufen da wohl eher schlecht. Postkarten und Briefmarken scheinen aber ganz gut auf Delcampe zu laufen. Das habe ich allerdings nicht in meinem Bestand.


    Bei Hood hatte ich in einem wesentlich kürzeren Zeitraum an die 100 Bücher verkauft, nur mal so zum Vergleich.


    Bei Oldthing scheinen Bücher sehr gut zu laufen, zumindest wurde mir diesbezüglich schon von verschiedenen Kollegen berichtet. Oldthing war hier im Forum auch schon mal Thema. Irgendwie ging das dann aber unter. Oliver bzw. Stefan wollten sich das mal anschauen.

    Es fehlen alle gestern erfassten Artikel bei ebay. Bisher kam immer abends die Mail, dass die Artikel hochgeladen wurden. Aktuell treffen gerade Mails ein, dass Artikel eingestellt wurden. Mal sehen, ob alle Artikel online gehen. Letzte Woche wurde das Einstellen der Artikel auf 2 Tage verlagert, warum auch immer.


    Es gibt einige Artikel, die wegen dem Wortfilter nicht hochgeladen wurden. Diese Liste muss ich mal überarbeiten, wenn ich Zeit habe. Um diese Artikel ging es mir aber nicht.

    Im Verkäufer Cockpi Pro auf Angebote und dann auf Bearbeiten.


    Die MWST wird zwar nicht im Angebot angezeigt ( außer man stellt es unter Business & Industrie ein, da kann es angezeigt werden ), jedoch hat ein Käufer die Möglichkeit sich das anzeigen zu lassen. Einige Programme können die hinterlegte MWST offensichtlich über die API Schnittstelle auslesen. Da nicht auszuschließen ist, dass windige Juristen mal wieder meinen damit das große und leicht verdiente Geld machen zu müssen, wird angeraten den MWST Satz intern bei ebay zu ändern ( der Händlerbund hat wohl auch dazu geraten es zu ändern, soweit ich das gesehen habe ). Ich habe das heute morgen gemacht, war schnell passiert. Aktuell wird " inkl 7% MWST" noch bei 12 Artikeln angezeigt, wovon 7 heute Abend auslaufen, der Rest morgen Abend. Alle anderen Angebote hatte w+h schon entsprechend angepasst.

    Die Steuersätze habe ich ja bei whBook geändert gestern nach dem letzten Ausdruck. Ich dachte, Ihr hättest das abgeändert, dass nur noch inklusive MwSt allgemein drin steht und nicht der MwSteuer-Satz. Das kann ja jetzt nicht so bleiben, bis nach einem Monat sich das wieder bereinigt hat und das gleiche nochmal Anfang 2021.

    Ich habe bei mir geschaut. Bei den ältesten Artikeln stehen noch die 7% MWst drin, bei den neueren inkl. MWST.

    ebay intern habe ich das geändert und von 7% auf 5% geändert. Das ging ja recht zügig.