Beiträge von buecherprofi

    Im Verkäufer Cockpi Pro auf Angebote und dann auf Bearbeiten.


    Die MWST wird zwar nicht im Angebot angezeigt ( außer man stellt es unter Business & Industrie ein, da kann es angezeigt werden ), jedoch hat ein Käufer die Möglichkeit sich das anzeigen zu lassen. Einige Programme können die hinterlegte MWST offensichtlich über die API Schnittstelle auslesen. Da nicht auszuschließen ist, dass windige Juristen mal wieder meinen damit das große und leicht verdiente Geld machen zu müssen, wird angeraten den MWST Satz intern bei ebay zu ändern ( der Händlerbund hat wohl auch dazu geraten es zu ändern, soweit ich das gesehen habe ). Ich habe das heute morgen gemacht, war schnell passiert. Aktuell wird " inkl 7% MWST" noch bei 12 Artikeln angezeigt, wovon 7 heute Abend auslaufen, der Rest morgen Abend. Alle anderen Angebote hatte w+h schon entsprechend angepasst.

    Die Steuersätze habe ich ja bei whBook geändert gestern nach dem letzten Ausdruck. Ich dachte, Ihr hättest das abgeändert, dass nur noch inklusive MwSt allgemein drin steht und nicht der MwSteuer-Satz. Das kann ja jetzt nicht so bleiben, bis nach einem Monat sich das wieder bereinigt hat und das gleiche nochmal Anfang 2021.

    Ich habe bei mir geschaut. Bei den ältesten Artikeln stehen noch die 7% MWst drin, bei den neueren inkl. MWST.

    ebay intern habe ich das geändert und von 7% auf 5% geändert. Das ging ja recht zügig.

    Es betrifft offensichtlich mal wieder recht viele Händler. Im Forum wird darüber jetzt auch diskutiert.


    https://sellercentral.amazon.d…kt-identitatsdaten/300417


    Bei mir ist auch der Ausweis das Problem. Nach einigen Hin und Her habe ich das herausgefunden. Habe diesen ( Vorder- und Rückseite ) hochgeladen, wurde abgelehnt, da die Daten angeblich nicht mit den bei amazon hinterlegten Daten stimmen. Kann allerdings nicht sein, habe das geprüft, stimmt zu 100% überein.


    Das mit der Gewerbebestätigung hatte ich damals als es um das §22 Steuerbescheinigung ging. Da wurde das von mir auch angefordert. Diese Bescheinigung durfte jedoch nicht älter als 4 Wochen sein. Meine war damals ein paar Tage älter und wurde dann abgelehnt. Musste dann extra auf die Stadt und mir eine neue ausstellen lassen. Diese wurde dann problemlos akzeptiert.

    Nachtrag: Eine rote Fahne habe ich nicht und auch keine aktuelle Benachrichtigungen im Seller Central. Das Sellercentral Konto sieht ganz normal aus, bis eben auf diese Hinweistexte.


    Seit heute erscheint bei mir auch wieder die Verkäuferumfrage, diese war seit Samstag auch weg gewesen. Sämtliche Berichte die man sich anschauen kann, sind ebenfalls völlig unauffällig.


    Habe jetzt mal den Verkäuferservice kontaktiert. Bin mal gespannt, wo das Problem genau liegt.

    Hat von euch auch jemand aktuell diese Meldung von amazon auf der Seller Central Seite?




    Auf der Seller Central Übersichtsseite steht sein Samstag, dieser Text. Ich habe da allerdings nichts zu amazon geschickt oder aktuell mit dem amazon Kundendienst Kontakt aufgenommen. Habe nicht einmal die Umfrage ausgefüllt und abgeschickt. Mein Bestand ist allerdings online und es gingen über Pfingsten auch Bestellungen ein. Auch die Bücher die ich über Pfingsten in whbook erfasst habe, sind ganz normal bei amazon hochgeladen worden und werden dort auch gelistet. Der ganze Spuk geht seit Samstag


    Zitat

    Vielen Dank, dass Sie uns die erforderlichen Informationen bereitgestellt haben. Ihr Konto wird derzeit überprüft. Wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung, falls weitere Informationen benötigt werden.


    Heute habe ich nachfolgende Nachricht von der Post/DHL erhalten:


    Auf der Seite der Deutschen Post, wird jedoch noch angezeigt, dass ein Versand in die USA per Warenpost noch nicht möglich ist.


    Vielleicht kommt die Mail auch nicht bei jedem. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Händler, die angeschrieben werden, algorithmisch bestimmt werden. Warenbestand analysieren (Verkaufsränge, Mitbewerbersituation, Vergleich von externen Marktplätzen)... und ab einer gewissen Schwelle, bekommt man eine Mail.

    Diese Mail haben, so wie man in diversen Foren lesen kann, offenbar (fast) alle Händler bekommen. Wobei ich das nicht nur als Mail erhalten haben, sondern auch im Seller Central hinterlegt ist. Was ich jetzt so lesen konnte, haben die meisten Händler jedoch den Text nur als Mail erhalten. Das betrifft auch nicht nur Buchhändler sondern querbeet alle Händler aller Bereiche. Solche ähnliche Mails erhalte ich immer mal wieder seit letzten Sommer. Amazon hatte sogar hier schon angerufen und das Thema angesprochen. Was nach angesprochen wurde, waren die fehlenden Sendungsverfolgungsdaten. Diesbezüglich kam vor einigen Wochen auch schon einmal eine Mail. Natürlich wird dann am Telefon gesagt, dass mit FBA das Problem dann gelöst sei ;)

    Wohl dem, der sich seine Marktplätze noch frei auswählen kann. Viele werden es vermutlich nicht mehr sein.

    Problematisch für die Händler, die sich mehr oder weniger von amazon abhängig gemacht haben. Letztlich sind diese Händler jedoch selbst schuld, man macht sich nie nur von einer Plattform abhängig.


    Mark Steier hatte es gut gesagt: Amazon ist nur ein Hype. Jetzt, bedingt durch Corona habe ich zwangsläufig auch viel mehr Online bestellt als sonst. Über amazon habe ich jedoch ganz wenig gekauft. Dies aber nicht nur wegen den aberwitzigen Lieferzeiten, sondern vor allem, weil es auf anderen Plattformen wesentlich günstiger zu kaufen war. Selbst der stationäre Händler, der wegen Corona seinen Laden schließen musste und auf die Schnelle auf Online Verkauf umgestellt hatte, war teilweise günstiger als die Angebote auf amazon.

    Habe heute mal wieder eine Nachricht von amazon erhalten, dass meine Versandkosten nicht Regelkonform wären. Das ist nicht die erste Nachricht, die ich von amazon diesbezüglich erhalten habe. Offensichtlich sind meine Versandkosten von knapp unter 3 Euro im Mittel für amazon noch zu hoch. Hatte diesbezüglich vor etwas längerer Zeit auch schon einmal ein Telefonat mit amazon geführt. Damals wurde mir dringend geraten auf FBA umzustellen, klar nee ;) amazon Kunden würden einen sehr günstigen Einkauf und den besten aller möglichen Services von den Verkäufern erwarten, wurde mir am Telefon gesagt. Es werden bei mir inzwischen auch eine Menge Bücher nicht mehr bei amazon gelistet, da wegen angeblicher Preisfehler deaktiviert. Versandkostenfreie Lieferung über amazon wurde mir empfohlen. Allerdings sollte ich Versandkostenfrei so billig wie möglich verkaufen, einfach die Versandkosten auf den Artikel aufschlagen würde zur Deaktivierung des Artikels wegen eines Preisfehlers führen, wurde mir am Telefon gesagt. Bei amazon sind schon Traumtänzer beschäftigt. Als ob ein Händler ein Buch ( Gebunden über 500 Gramm ) für 2 Euro Versandkostenfrei an einen Kunden schicken könnte. D.h. ein Händler kann das schon, nur hat er unterm Strich draufgelegt wenn man alle Gebühren usw. berücksichtigt. Da kann man sich nur an den Kopf fassen. Zum Glück gibt es auch noch andere Plattformen, wo man gut verkaufen kann.

    Nun zur aktuellen Nachricht, die mir angezeigt wird:



    Liebe Verkaufspartner,

    Versandkosten, die das Vertrauen des Kunden untergraben, wie z.B. unverhältnismäßige Versandkosten, verstoßen gegen die Amazon Richtlinien (siehe unten). Wiederholter Verstoß gegen diese Richtlinien kann zum Löschen von Lieferoptionen und zum Löschen von Angeboten führen.


    Bitte überprüfen Sie Ihre Versandkosten und stellen Sie sicher, dass diese den Amazon Richtlinien (siehe unten) entsprechen. Amazon informiert Sie über alle ergriffenen Maßnahmen zu den betroffenen Versandoptionen oder Angeboten und zeigt Ihnen, wie Sie diese erneut aktivieren können, sofern Sie glauben, dass ein Fehler vorliegt.


    Weitere Informationen zu den Versandkosten finden Sie auf den folgenden Hilfeseiten:

    Von booklooker hatte ich bisher noch kein Klebeband bekommen. Ich kann mich aber noch an die Anfangszeit bei abebooks erinnern, da gab es auch mal 6 Rollen Klebeband, ein paar Kugelschreiber und Lesezeichen. Lange ist es her.

    Ein sehr umfangreiches und komplexes Thema. Vieles was die Wissenschaftler jetzt schreiben, wird man später - in ein paar Jahren - wieder teilweise korrigieren müssen. Das ist aber bei solchen Epidemien bzw. Pandemien absolut nichts ungewöhnliches. So hat man vor ein paar Jahren erste verschiedene Punkte bei der Spanischen Grippe korrigiert und das rund 100 Jahre nachdem diese seinerzeit ausgebrochen war. Aktuell gibt es bei der Corona Pandemie im Grunde nur Annahmen, nur sehr wenig ist in Studien bestätigt und das was bestätigt ist ist auch nicht 100% gesichert, sehr vieles kann man sowieso erst in Langzeitstudien erkennen, also erst in der Zukunft. Aktuell gibt es eben kein Richtig und kein Falsch.

    Aktuell werden repräsentative Bluttests in Heinsberg und München gemacht. Ende der Woche gibt es wohl erste Ergebnisse, wie viele Leute schon Antikörper haben.

    Korrekt, das sind die klassischen Labortests und die nicht von mir genannten Tests ( im Netz werden diese häufig Schnelltests genannt ). Das ist der Unterschied. Die klassischen Labortests sind sehr genau, aber auch Zeit- und Personalintensiv. Ein Ergebnis liegt frühestens nach 24 Stunden bzw. nach maximal 48 Stunden vor. Die ganze Zeit waren es um die 90 zugelassene Labore, die diese Tests auswerten können, inzwischen sind es knapp 170 Labore bundesweit die die Zulassung haben. Diese arbeiten um 3 Schicht Betrieb rund um die Uhr absolut an ihren personellen und materiellen Limit. Vor allem das Material ist problematisch, da die Versorgung mit eben diesem im Moment eher schlecht ist, weil der Weltmarkt nicht mehr hergibt. Jedes Land braucht die Grundstoffe eben im Moment in rauen Mengen. Deswegen arbeiten die Wissenschaftler an zuverlässige Schnelltests. Schnelltests für andere Corona Viren gibt es ja schon länger, problematisch sind hier die Kreuzverbindungen, die die Ergebnisse teils massiv verfälschen. Die Wissenschaftler versuchen durch Anpassung der vorhandenen Schnelltests diese Kreuzverbindungen zu maskieren. Aber selbst für Schnelltests mangelt es an den Grundstoffen auf dem Weltmarkt. Die Situation ist so einfach gar nicht aufzulösen, zumindest nicht in der kurzen Zeit, wie es viele gerne hätten. Aktuell schaffen die Labore am Tag rund 100000 Tests, wobei die 100000 nicht mit der gleichen Anzahl Personen gleichzusetzen ist, da die Tests pro Person teils 2-fach bzw. teilweise sogar 3-fach gemacht werden müssen. Man kann es sich selbst recht leicht ausrechnen, wie lange es dauern würde bis alle Einwohner in Deutschland durchgestet wären ( was ja so mancher - auch Politiker - fordert ). Bei rund 82,7 Millionen Einwohner und 1 Test pro EW und der Grundlage von maximal 100000 Test/Tag würde die Aktion rund 827 Tage dauern. Da bei einigen 2 Tests notwendig sind und man daher einen Faktor von 1,5 ausgeht, dann sogar 1240 Tage oder in Jahren ausgedrückt 2,2 Jahre bzw. rund 3,4 Jahre. Wenn man noch mehr Labore ans Netz bekommt, dann reduziert sich die Zeit entsprechend, wobei man nicht alle Labore ans Netz nehmen kann, denn es gibt auch noch eine Menge andere Analysen zu machen. Man kann gar nicht alle akkredierten Labore ans Corona Netz nehmen zumal viele Labore auch darauf nicht spezialisiert sind und ihnen daher das notwendige Equipment sowie auf erfahrenes geschultes Personal fehlt. Daher sind zuverlässige Schnelltests dringend von Nöten um die Anzahl der Tests erhöhen zu können und die Testzeit reduzieren zu können. Aber selbst wenn man die Schnelltests in ausreichender Menge vorhanden sind unter 1 Jahr dürfte da nichts gehen, bis flächendeckend ( damit meine ich nicht alle EW Deutschlands ) getestet sind.

    Oft wird Deutschland mit Südkorea verglichen. Das kann man nicht vergleichen. Sehr viele Epidemien finden ihren Start im asiatischen Raum. Das hat die unterschiedlichsten Gründe. Auf Grund dieser Tatsache sind z.B. die Labore in Südkorea oder auch in China ganz anders ausgerüstet mit Material als auch Personal. Ferner gibt es in diesen Ländern zusätzlich noch eine sehr große Bevorratung an den notwendigen Grundstoffen. Beides gibt es in Deutschland bzw. Europa generell in dieser Form bisher nicht. In der aktuelle Corona Situation rächt sich dieser Mangel jetzt in Deutschland bitterlich. Südkorea ist bezüglich den Laboren also um einiges besser aufgestellt, als Deutschland. Hinzu kommt noch der Umstand, dass Südkorea rund 30 Millionen weniger EW hat, als Deutschland. Noch ein wichtiger Aspekt sind die rechtlichen Voraussetzungen. Hier in Deutschland mit seinem Föderalismus und seinem Gesetzen bewegt ja nicht viel bzw. es dauert lange bis mal reagiert wird und wenn reagiert wird läuft es in den jeweiligen Bundesländern unterschiedlich. Dann gibt es noch die Lobbyisten und den Klageweg. Das gibt es so in Südkorea auch nicht. Der Regierung in Südkorea interessiert in der Corona Krise die Meinung der Berufsverbände nicht die Bohne, ferner sind Teile des geltenden Rechts außer Kraft bzw. eingeschränkt. Dies alles wäre in Deutschland mit unseren Rechtssystem gar nicht möglich. Im Fall der Corona Krise hat dies jedoch durchaus seine Vorteile für Südkorea.

    Ich bin ja von Haus aus eigentlich kein gelernter Buchhändler, ich habe 3 andere abgeschlossenen Ausbildungen, u.a. auch eine Laborausbildung. Ich stehe mit einigen Kolleginen und Kollegen im Labor in Verbindung die täglich ihr Bestes im Kampf gegen Corona geben und auch Überstunden machen ohne Ende. Denen möchte ich auch mal ein großes Danke und Lob aussprechen. Die laufen jetzt schon seit Wochen im roten Drehzahlbereich.

    Gerade deswegen sind die Maßnamen wichtig und richtig, damit es noch so explodiert wie in den anderen Ländern. Entsprechende Tests sind auch wichtig, einige gibt es bereits auf dem Markt, diese sind jedoch ungenau. Die vorhandenen Tests basieren auf Grundlage der bisherigen bekannten Corona Viren. Der Covid 19 Virus ist jedoch eine ganz neue Form von Corona Virus. Das Problem bei den vorhandenen Tests ist, dass dies lediglich erweiterte Tests der bisherigen Corona Viren sind. Hier kommt es bei den Tests dann zu Kreuzverbindungen zu den alt bekannten Corona Viren. Dieser Umstand macht die Tests im Moment noch extrem ungenau und im Grunde eigentlich unbrauchbar. Die Forscher arbeiten natürlich mit Hochdruck daran die Tests so umzugestallten, dass diese genauer werden und die Testergebnisse brauchbar werden. Selbst wenn ein Test dann soweit erstellt wurde, der sehr genau ist, müssen die Tests dann erst in sehr großen Mengen produziert werden, was für die Industrie schon eine Herausforderung ist, alleine schon deswegen, weil es auch an den Grundstoffen, die man benötigt um solche Tests herzustellen, schlichtweg im Moment weltweit mangelt. Gerade gestern Abend gab es zu diesem Punkt eine rechts ausführliche Erklärung von Virologen im Fernsehen. Also auf die Schnelle mal ganz Deutschland zu testen, wird schlichtweg nicht möglich sein. Selbst wenn man die Tests schon hätte, braucht man auch ausgebildetes Personal, dass die Tests auswerten kann. Hier mangelt es ebenfalls am Personal als auch Technik. Beides bekommt man auch nicht auf die Schnelle. Das besonders Gefährliche an dem Virus ist die Mutation. Trotz der vielen Forschungen weltweit im Moment, kann kein Wissenschaftler ausschließen, dass der Virus nicht mutiert. Genauso wie aktuell kein Wissenschaftlicher sicher ausschließen kan, dass man nicht nochmal an Corona erkranken kann, wenn man es schon hatte und Antikörper im Blut hat. Aktuell gehen die Wissenschaftler davon aus, dass wie bei den bisher bekannten Corona Viren, die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass man nochmals an dem Virus erkranken kann. Da der Virus aber sehr neu ist und es an entsprechende Studien fehlt, kann man eine Neuererkrankung nicht völlig ausschließen. Man hört ja ständig Stimmen die sagen man sollte alle Bürger in Deutschland testen. Bei über 80 Millionen Einwohner, eine Herkulesaufgabe, die man auf die Schnelle nicht bewerkstelligen kann. Der Impfstoff ist das nächste große Thema. Auch hier wird fleißig geforscht, welche Zusammensetzung bzw. Art von Wirkstoffen man benötigt. Nun gibt es Impfstoffe die kann man relativ zügig industriell herstellen, dann gibt es Arten von Impfstoffen die in Eier gezüchtet werden müssen, da geht eine schnelle Herstellung in großen Mengen nicht. Welche Art von Impfstoff letztlich gegen den Corona Virus benötigt wird, wird die Forschung zeigen. Auch wirtschaftlich steht Deutschland vor einer sehr großen Herausforderung. Man hört ständig Stimmen die sagen, man müsste sofort die Geschäfte wieder öffnen oder Bücher sind auch Lebensmittel. Selbst wenn es jetzt Lockerungen gäbe, würde das nicht besonders viel am Verhalten der Leute ändern. Die Leute sind sehr verängstig und nach Beendigung der Einschränkungen wird der normale Geschäftsbetrieb nicht einfach so weiterlaufen, wie er vor Corona abrupt beendet wurde. Selbst in den 2 Bundesländern wo z.B. noch Buchhandlungen geöffnet haben dürfen, haben diese mit starken Umsatzeinbrüchen zu kämpfen. Es ist schon sehr lange bekannt, dass Menschen in Krisenzeiten ihren Konsum auf das Lebensnotwendigste beschränken. Die großen wirtschaftlichen Probleme werden auch erst nach den Einschränkungen kommen, da wird so manches Unternehmen in die Insolvenz gehen müssen. Leider werden da sicher auch einige Buchhandlungen mit dazugehören. Es ist für mich schon sehr erschreckend, wenn ich lesen muss, dass bei nicht wenigen Buchhandlungen die Rücklagen vom Weihnachtsgeschäft schon Ende Januar, Anfang Februar aufgebraucht waren. Da muss man ehrlich sagen, dass diese Geschäfte schon vor der aktuellen Corona Krise finanziell mehr tot als lebendig waren. Ich vermute auch, dass w+h den einen oder anden Kunden verlieren wird.