Beiträge von buecherprofi

    Nachfolgend eine aktuelle Nachricht von amazon:



    28. März 2020

    COVID-19: Auswirkungen auf die Verkäuferleistung Ihres Amazon-Verkäuferkontos und häufig gestellte Fragen


    Aufgrund der Auswirkungen, die COVID-19 auf viele unserer Verkäufer hat, haben wir Maßnahmen ergriffen, um die Auswirkungen dieses Ereignisses auf die Verkäuferleistung Ihres Amazon-Verkäuferkontos proaktiv dadurch zu verringern, dass wir unsere Richtlinien für die versandbezogenen Statistiken zur Verkäuferleistung lockern. Insbesondere berücksichtigen wir etwaige Unterbrechungen im Zusammenhang mit COVID hinsichtlich verspäteter Lieferungen oder der Stornierung von Bestellungen aufgrund von Faktoren, die außerhalb Ihrer Kontrolle liegen. Wir sind stets bestrebt, das Lieferversprechen für unsere Kunden einzuhalten. Unser Ziel ist es, Ihnen bei der Abwicklung Ihrer Geschäfte in dieser Zeit zu helfen.

    Nachfolgend finden Sie Fragen, die kürzlich wir von Verkäufern wie Ihnen erhalten haben und die hilfreich sein könnten:


    1. Was soll ich tun, wenn ich keine Bestellungen versenden kann?

      Wenn Sie feststellen, dass Sie aufgrund der Auswirkungen von COVID-19 keine Bestellungen versenden können, können Sie Ihr Konto in den Urlaubsstatus versetzen, um die Statistiken zur Verkäuferleistung Ihres Amazon-Verkäuferkontos zu schützen. Alternativ können Sie zusätzliche Schritte unternehmen, um Ihren Lagerbestand zu verwalten. Weitere Informationen dazu, wie Sie diese Maßnahmen ergreifen können, finden Sie im Folgenden:

    2. Wie kann ich eine Bestellung stornieren, die ich akzeptiert habe, aber plötzlich nicht ausführen kann?

      Wenn Sie feststellen, dass Sie eine Bestellung nicht versenden können, verwenden Sie das Käufer-Verkäufer-Postfach, um dem Käufer diese Informationen mitzuteilen. Erläutern Sie den Grund und bitten Sie ihn, eine offizielle Stornierungsanfrage zu stellen.

      • Wenn der Käufer bereit ist, eine offizielle Stornierungsanfrage zu stellen, befolgen Sie die Anleitungen auf der Hilfeseite Stornierungen von Bestellungen.
      • Wenn der Käufer keine offizielle Stornierungsanfrage stellt, stornieren Sie die Bestellung und informieren Sie den Käufer. Diese Stornierung kann Auswirkungen auf Ihre Statistiken zur Verkäuferleistung haben. Wenn wir jedoch bestätigen können, dass Sie den Käufer über das Käufer-Verkäufer-Postfach informiert haben, berücksichtigen wir dieses unvorhergesehene Ereignis, wenn wir die Verkäuferleistung Ihres Kontos bewerten. Um zu verhindern, dass andere Bestellungen Ihre Statistiken beeinflussen, empfehlen wir, die Lieferzeit zu überprüfen und gegebenenfalls Aktualisierungen vorzunehmen. Um diese Änderungen vorzunehmen, folgen Sie den Anweisungen Lieferzeit ändern auf der Hilfeseite Lieferzeit verwalten.
    3. Was kann ich tun, wenn ein Käufer darum bittet, eine Bestellung zu stornieren?

      Wenn der Käufer darum bittet, eine versandte oder noch nicht versandte Bestellung zu stornieren, verwenden Sie das Käufer-Verkäufer-Postfach, um den Käufer darum zu bitten, eine offizielle Stornierungsanfrage zu stellen. Sobald der Käufer eine offizielle Stornierungsanfrage gestellt hat, befolgen Sie die Anleitungen auf der Hilfeseite Stornierungen von Bestellungen.

    Ich denke, einige werden die Nachricht von amazon schon kennen:


    Vorübergehende Verlängerung der Rückgabefrist


    Wir beobachten die Entwicklungen im Zusammenhang mit COVID-19 genau. Nichts ist wichtiger als die Gesundheit und das Wohl der Kunden, Verkaufspartner, Mitarbeiter und der Gemeinschaften, denen wir unsere Dienstleistungen zur Verfügung stellen. Um Kunden in diesen schwierigen Zeiten mehr Zeit für die Rücksendung von Artikeln zu geben, haben wir die Rückgabefrist im Rahmen unserer Rückgabebedingungen vorübergehend verlängert. Wir bitten Sie, unsere Rückgabebedingungen für die jeweilige Amazon-Website unabhängig von Ihrer Versandart einzuhalten.

    Für Bestellungen auf Amazon.co.uk, Amazon.de, Amazon.fr, Amazon.it, Amazon.nl und Amazon.com.tr

    Die meisten Artikel, die zwischen dem 15. Februar 2020 und dem 30. April 2020 auf einer dieser Websites bestellt wurden, können nun bis zum 31. Mai 2020 zurückgesendet werden.

    Für Bestellungen bei Amazon.es

    Die meisten Artikel, die nach dem 15. Februar 2020 bei Amazon.es bestellt wurden, können bis zu 30 Tage nach der offiziellen Wiederherstellung der Bewegungsfreiheit in Spanien zurückgesendet werden. Bitte beachten Sie, dass gemäß dem Königlichen Gesetzesdekret vom 18. März die Fristen für die Rücksendung von Produkten ausgesetzt werden und den Einschränkungen der Bewegungsfreiheit, die durch die spanische Regierung verordnet wurden, unterliegen.

    Das befürchte ich auch. Die Vorstellungen von "unbürokratisch" gehen weit auseinander.

    Das ist richtig. Richtig wäre es, wie es teilweise im Sozialrecht der Fall ist und vom Landeswohlfahrtsverband angewendet wird: erst einmal die Kostenzusage machen und auszahlen, dann prüfen. Sollte sich später bei der Prüfung ergeben, dass zu viel gezahlt wurde, eben wieder die Gelder zurück fordern. Ich befürchte, dass es so nicht laufen wird. Da wird geprüft und geprüft und bis die Entscheidung dann getroffen ist, ist der Händler eh schon pleite. So oder so ähnlich wird es vermutlich laufen befürchte ich.

    Finde ich eine gute Sache :thumbup:

    Wenn alle gut zusammenspielen, überstehen wir alle die Krise auch leichter.

    Notleidenden Unternehmen sollte der Staat unbürokratisch unter die Arme greifen. Ich befürchte jedoch, dass so machner Unternehmer ( gleich welche Branche ) auf der Strecke bleiben wird.

    Bei den Paketen (Preisanhebung für Privatkunden) musste der Konzern ja schon zurückrudern, mal sehen was mit der Sache mit dem Postgesetz noch rauskommt. Habe immer noch Hoffnung :)

    Da wird sich mit Sicherheit nichts ändern, ich vermute eher im Gegenteil, es wird der Post zukünftig erleichtert werden die Preise anzuziehen und Produkte zu ändern. Das will die Post und teile der Politik schon länger. Genauso wird es kommen.


    Das der Post die Bücher- und Warensendung ein Dorn im Auge ist, ist schon lange ein offenes Geheimnis. Die Post wollte da schon vor 10 Jahren rangehen, konnte es nicht so wie sie es gerne wollte eben wegen den bestehenden Gesetzen. Aber keine Sorge, die Lobyisten der Post sind da schon fleißig aktiv. Die Post will die Bücher- und Warensendungen komplett aus der Briefpost raus haben. Das soll in den Augen der Post alles zum Paket Bereich wechseln. So wird es sicher auch mal kommen. Jetzt, wo amazon zum Teil weggebrochen ist, sind bei DHL Kapazitäten frei geworden und es werden sicher noch mehr frei werden, wenn amazon mal sein Lieferservice vollständig am Netz hat. Das muss irgendwie ausgeglichen werden. Was liegt da näher, als die ungeliebte Bücher- und Warensendungen aus der Briefpost komplett zu verbannen und die Händler zu zwingen solche Sachen als Paket zu verschicken.

    Gerade frisch reingekommen von amazon


    Ich habe mit einem Bekannten gesprochen, der seit letzten Jahr Spätsommer einen ebay Shop hat. Er sieht das von ebay verhängte Limit in seinem Verkäufer Cockpit, so wie es auch auf der ebay Seite beschrieben ist. Von einer Gebühr von 0,01 Euro pro Artikel mehr, weiß er nichts, auch hatte er keine Mail diesbezüglich von ebay bekommen.

    Hier eine aktuelle Meldung aus dem amazon Postfach:


    3. März 2020

    Änderungen des Amazon Services Europe Business Solutions Vertrages


    Bitte beachten Sie die neuesten Änderungen des Amazon Services Europe Business Solutions Vertrags und der Programmrichtlinien.

    Weitere Informationen finden Sie unter Änderungen des Amazon Services Europe Business Solutions Vertrag und Änderungen der Programmrichtlinien.

    Nein, das Monatslimit hat damit nichts zu tun. Es ist ja kein Limit im eigentlichen Sinn. Man kann darüber einstellen für 0.01 Euro pro Artikel über der Freimenge von z. B. 75000 Artikeln. Ist nirgends einsehbar außer in einer 2 Jahre alten Mail. Es ist genau so wie Oliver beschrieben hat. Völlig absurd.

    Liegt das vielleicht daran, dass der Shop schon länger besteht und da evtl. noch die alte AGB gilt?