Post plant offenbar (schon wieder) Portoerhöhungen

  • So, nun ist es gleich soweit mit den neuen Preisen für Büchersendungen. Bis 500 Gramm 1,90 Euro und 500 Gramm bis 1000 Gramm 2,20 Euro, wenn ich die Preise richtig im Kopf habe.

    Frage: Hat jemand für Deutschland pauschale Versandkosten ? Ich habe auf Booklooker bisher 1,85 Euro und auf Buchfreund und Abebooks / ZVAB bisher 1,95 Euro pauschale Versandkosten innerhalb Deutschlands.


    Auf wie viel erhöht Ihr / würdet Ihr erhöhen ? Ich dachte an 2,30 Euro pauschale Versandkosten für die o.g. Plattformen für Lieferungen innerhalb Deutschlands.

    Bücher die über ein Kilo wiegen haben ich kaum gelistet und kosten wenn dann mind. um die 25 Euro. Also kann das erstmal außer achte gelassen werden. Es geht nur um die Bücher bis 1000 Gramm.

  • Der Protest - zuletzt auch vom Börsenverein beim Bundeskartellamt - hat sich gelohnt! :thumbup:


    Aufschub bis zum Jahresende, die alten Konditionen bleiben (erstmal) bestehen:


    https://www.dpdhl.com/de/press…n-bis-jahresende-ein.html


    Und ja, falls das dann in 2020 doch noch so kommt, müssen wir das Porto auch anpassen. Da dünne Bücher dann günstiger als Großbrief verschickt werden können, haben wir uns schon eine Dreier-Staffel überlegt: Brief - BS bis 500gr - BS bis 1000gr. Mal sehen, wie wir das umsetzen könnten, ein eigenes Feld für "Dicke" gibt es in whBook ja (noch) nicht ...



    Edit 27.06.: Man wird zwar die "alten" Büchersendungen weiter befördern, aber wie es aussieht bekommt man im Deutsche Post Shop ab Montag KEINE passenden Marken mit den alten Werten mehr. Zumindest legt das der Hinweis ebendort nahe:

    Zitat

    Im Juli treten zahlreiche Portoänderungen in Kraft. Die neuen Werte sowie passende Ergänzungswerte für alte Marken können hier ab 01.07. als Internetmarke frankiert werden. Aufgrund der technischen Umstellung steht die Internetmarke am 30.06. zwischen 23:30 und 0 Uhr nicht zur Verfügung.

    Wir haben uns also mal so weit es geht bevorratet. Wer auch seine Marken selbst druckt, sollte das vielleicht auch tun.

  • Ich habe seit kurzem auf meiner Excel Liste ein solches Feld, erst mal probehlaber. Ich weiß selbst noch nicht so genau, was ich damit mache, vielleicht auch gar nichts. Ich werde diese Spalte erst mal nicht mit hochladen. Das würde ja auch nichts bringen, da ich das ja nicht bei meinen bereits gelisteten Büchern hinzufügen will.


    Auf jeden Fall wird es mir selbst einen Überblick geben, wieviel Prozent meiner Bücher eine gewisse Dicke haben, was ja auch für die Berechnung der Versandkosten hilfreich ist.

    ich denke mal, dass ich weiterhin bei Gewicht-basierten Versandkosten bleibe, das hätte ich jetzt zumindest zum 1.7. so gemacht.




  • Ein Feld für die Dicke reicht ja nicht aus, da sich ja nicht nur die Dicke ändert, sonder auch die Breite eingeschränkt wird.

    Das stimmt schon. Bei meinem experimentellen Dicke-Feld würde ich bei Überschreitung der Länge oder Breite dann das Symbol für die Dicke >5 cm eintragen.

    Das ist in der kurzen Zeit, seit ich die Dicke eintrage, noch nicht vorgekommen, wäre aber zB bei Musiknoten der Fall. Da hatte ich in letzter Zeit keine.


    In vielen Fällen würde es ja gar nicht erst dazu kommen, dass man solche Artikel noch einstellt. Dh mit den niedrigpreisigen Artikeln, die die Dicke oder Breite überschreiten, passiert dann das Gleiche wie jetzt schon mit den niedrigpreisigen Artikeln über 1 kg. (Da hatwohl jeder seine eigene Schmerzgrenze). Denn egal, wie sehr uns die kleineren Plattformen bei der Gestaltung der Versandkosten entgegenkommen, bei den großen kann man ja nicht mal das Gewicht differenzieren.

  • Denn egal, wie sehr uns die kleineren Plattformen bei der Gestaltung der Versandkosten entgegenkommen, bei den großen kann man ja nicht mal das Gewicht differenzieren.

    Preise einfach plattformabhängig gestalten: Große Plattform = größerer Preis, kleine Plattform = kleinerer Preis. Dann hättest du 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Bessere Möglichkeiten bei den Versandkosten und geringere Einstell- und Verkaufsgebühren. Ich sehe leider täglich Händler, die es leider immer noch andersherum offenbar lieber mögen aber gleichzeitig schimpfen, wie böse und allmächtig die großen Plattformen sind.:(


    Gruß,

    Stefan

  • Ich habe überall die gleichen Preise, abgesehen davon, dass bei Ebay die Versandkosten drauf geschlagen werden.


    Die Versandkosten habe ich unterschiedlich gestaltet. Weil ich sie am liebsten nach Gewicht staffele, was ja nur noch auf den kleineren Plattformen möglich ist. Ein Käufer der sich die Mühe macht, Preise zu vergleichen, kann also durchaus sparen, indem er zB mein Buch unter kg über Buchfreund kauft statt über Amazon. Zugegebenerweise ist es bei einem Buch über 1kg umgekehrt, aber die meisten wiegen ja unter 1kg.

  • Bei amazon hat man ja nicht nur die Möglichkeit pauschale Versandkosten anzugeben, sondern man kann einen Betrag X pro Bestellung zzgl. Betrag X pro KG als Versandkosten angeben. Vereinzelt habe ich gesehen, dass das wohl Händler machen. Ich habe das nun auch mal ausprobiert. Bei Bücher die die Dicke oder Breite überschreiben, gebe ich ein höheres Gewicht an. Mal sehen wie es mit der Versandkosteneinstellung bei amazon läuft.

  • Das habe ich noch gar nicht gesehen. Damit muss ich mich mal beschäftigen.


    In der Liste, die ich auf Amazon habe, habe ich gar keine Gewichte mit drin, was sich aber ändern ließe. Ich muss zugeben, ich habe dort noch die 3 EUR Versandkosten beibehalten, habe lediglich mal die Auslandsversandkosten verändert.


    Wird dem Kunden auf Ama das Gewicht angezeigt?

  • Nein, das Gewicht wird nicht angezeigt, kann aber bei amazon für jeden Artikel hinterlegt werden. Man kann aber das Gewicht in der Beschreibung hinterlegen ( ob das mit whbook so automatsich möglich ist, weiß ich jetzt nicht auswendig - wenn nicht hat Oliver hier gleich einen Verbesserungsvorschlag). Mit der entsprechenden Einstellung werden die Versandkosten dann nach dem jeweiligen Gewicht berechnet. Bisher läuft es soweit.